FinePix F10: Lichtempfindlichkeit bis ISO 1600
Mit dafür verantwortlich ist die von der Fujifilm-Forschung neu entwickelte Real Photo Technology. Sie koppelt die Leistung des optischen 3fach-Zooms und des neu entwickelten Super-CCD-HR-Sensors der fünften Generation mit der Rechenleistung des ebenfalls neuen RP-Prozessors, der die Highend-Signalverarbeitung und die Algorithmen zur Bildoptimierung aus Fujifilms Profi-Modell FinePix S3 Pro nun auch in der Kompaktklasse verfügbar macht.
Dank der hohen Lichtempfindlichkeit sollen im Dämmerlicht noch scharfe, natürlich ausgeleuchtete Aufnahmen aus der Hand gelingen, lassen sich doch kürzere Verschlusszeiten nutzen, was die Verwackelungsgefahr minimiert. Das Objektiv bietet dabei eine Brennweite, die bei Kleinbild 36 bis 108 mm bei F2.8 bis F 5.0 entspricht.
Die Auslöseverzögerung der Kamera gibt Fujifilm mit 1/100 Sekunden an, die Einschaltzeit liegt bei 1,3 Sekunden. Serienbilder sind mit knapp einem Bild pro Sekunde möglich.
Die Kamera verfügt über ein 2,5-Zoll-Display mit wahlweise automatisch oder manuell realisierbarer Helligkeitsanpassung. Damit ist es auch möglich, einen Ausschnitt des Live-Sucherbildes zu vergrößern, um Feineinstellungen vorzunehmen.
Kurze Videos von bis zu 30 Sekunden nimmt die FinePix F10 in VGA-Auflösung auf. Gespeichert werden Fotos und Videos auf einer xD-Picture-Card. Zudem ist die Kamera PictBridge-kompatibel.
Die FinePix F10 Zoom soll im deutschen Markt ab April 2005 verfügbar sein, einen Preis nannte Fujifilm noch nicht.


