Plant Sun eigenes Datenbank-Produkt?

Scott McNealy heizt Spekulationen um "Sun DB" an

Suns CEO Scott McNealy hat mit einer Präsentation vor Analysten Spekulationen angeheizt, Sun plane ein eigenes Datenbank-Management-System (DBMS). In einer Präsentationsfolie taucht neben MySQL, Oracle, DB2 und Postgres auch eine "Sun DB" auf.

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Details zu einem möglichen Datenbank-Produkt nannte McNealy aber nicht. Auf der Präsentationsfolie heißt es zu Sun DB nur knapp: "stay tuned". Allerdings würde die "Sun DB" eine Lücke in der Angebotspalette von Sun schließen, die vom Prozessor über Betriebssystem und Middleware bis hin zu Dienstleistungen und neuerdings "Utility" reicht. Unter Letzterem versteht Sun den Verkauf von Rechenzeit über das SunGrid.

Auf welche Technik Suns eigenes DBMS aufsetzen soll, ist unklar. CNet spekuliert, Sun könnte eine Zusammenarbeit mit Computer Associates planen, die ihre Datenbank Ingres r3 im letzten Jahr als Open Source veröffentlicht haben. Zudem habe Computer Associates gegenüber CNet bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit Sun gibt, die sich auch auf Ingres erstreckt. Hingegen wusste man weder bei MySQL noch beim Open-Source-Projekt PostgreSQL etwas von entsprechenden Plänen bei Sun.

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