Abo
  • Services:

Zweites Sicherheits-Update für Opera 7.54 erschienen

Opera 7.54u2 unterbindet Phishing-Trick

Mit einem zweiten Sicherheits-Update für Opera 7.54 schließt der norwegische Browser-Hersteller zwei Sicherheitslöcher und umgeht einen im Dezember 2004 bekannt gewordenen Phishing-Trick. Mit Hilfe dieses Tricks konnten Angreifer den Inhalt von Pop-Up-Fenstern manipulieren und sich so womöglich Zugriff auf vertrauliche Informationen verschaffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Opera 7.54u2 lässt sich der im Dezember 2004 bekannt gewordene Phishing-Trick nicht mehr ausnutzen, um die Inhalte von Pop-Up-Fenstern unberechtigt zu verändern. Dieser als nicht gefährlich eingestufte Mechanismus wurde in einer Reihe von Web-Browsern entdeckt und kann von einem Angreifer dazu missbraucht werden, den Inhalt eines Pop-Up-Fensters zu manipulieren und sich so Zugriff auf vertrauliche Daten zu verschaffen.

Stellenmarkt
  1. univativ GmbH, Wiesbaden
  2. Bosch Gruppe, Ludwigsburg

Zudem schließt die aktuelle Opera-Version eine als moderat eingestufte Sicherheitslücke, über die ein Angreifer einen Download-Dialog manipulieren und Anwender so zum Ausführen von schadhaftem Programmcode bringen konnte.

Ein weiteres nun behobenes Sicherheitsloch betrifft nur die Unix-Versionen von Opera, das beim Öffnen von .sh- oder .desktop-Dateien sowie ausführbaren Programmdaten aus dem Browser heraus auftreten kann. Mit der aktuellen Version erscheint in solchen Fällen nun zuvor ein Warnhinweis. Zudem wurde in den Unix-Versionen von Opera ein Programmfehler behoben, der den Browser beim Import von E-Mails zum Absturz bringen konnte.

Opera 7.54u2 für Windows, Linux, MacOS X, FreeBSD und Solaris steht ab sofort in englischer Sprache in einer kostenlosen Version mit eingeblendeten Werbebannern mit und ohne Java-Engine zum Download bereit. Die deutsche Sprachdatei von Opera 7.54 lässt sich mit der aktuellen Version verwenden. Zur Abschaltung der Werbebanner in der Software fällt eine Registrierungsgebühr von 34,- Euro an.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

bt 09. Feb 2005

Jetzt ist auch die 7.54u2 in Deutsch zu bekommen (also ohne erst noch das Deutsche...

Peterle 07. Feb 2005

Bei mir gibts weder unter Windows (2K) als auch unter Suse 9.2 keinerlei Schwierigkeiten...

TealC 07. Feb 2005

muss ich auch sagen, seit v8 beta hat mich opera völlig überzugt. keine abstürze mehr...

Heinzi 05. Feb 2005

http://www.opera-info.de Ein saugutes Forum zum OperaBrowser!


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder, anstatt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /