Sony PSP ab März 2005 in den USA zu haben - Preis steht fest

Lieferumfang entspricht dem japanischen "PSP Value Pack"

Sony Computer Entertainments erstes tragbares Spiele- und Multimedia-Handheld, die PlayStation Portable (PSP), wird ab Ende März 2005 auch in den USA ausgeliefert. Vor kurzem hatte das Unternehmen bekannt gegeben, die monatliche Liefermenge zu verdoppeln, nachdem zur Einführung im Dezember 2004 in Japan die Nachfrage nicht annähernd gedeckt werden konnte.

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Das für die USA angekündigte "PSP Value Pack", bestehend aus dem Handheld inkl. Akku, einem Netzteil, Kopfhörern mit integrierter Fernbedienung, einem 32-MByte-Memory-Stick, einer UMD mit Demo-Videos, weicher Schutzhülle und Display-Reinigungstuch, entspricht im Umfang dem des japanischen Pakets. Um die PSP als Videoplayer interessanter zu machen, sollen der ersten Million PSPs eine spezielle UMD-Version des Kinofilms Spider Man 2 beiliegen.

Die PSP erlaubt auch das Abspielen von MP3- und ATRAC-Musikdateien sowie von MPEG-4-Videos auch vom selbst bespielbaren Memory-Stick, wofür der beiliegende Memory-Stick aber unterdimensioniert wirkt, insbesondere im Hinblick auf die gesunkenen Memory-Stick-Preise. Sony Computer Entertainment Deutschland erwägt, eine Speicherkarte mit mehr Kapazität beizulegen, so dass man gespannt sein darf, ob zur Auslieferung in Europa etwas am Value-Pack-Lieferumfang geändert wird.

Die PSP bietet ein 16:9-Breitbild-LCD mit 480 x 272 Pixeln, schluckt spezielle Universal Media Discs (UMD, 1,8 GByte), den erwähnten Memory-Stick, verfügt über eine USB-2.0- sowie eine Infrarot-Schnittstelle und darüber hinaus auch WLAN nach IEEE 802.11b (11 Mbps). Per WLAN können bis zu 16 PSPs miteinander im Netzwerk kommunizieren, zudem sollen darüber später auch Software und Daten auf den Memory Stick heruntergeladen werden können.

Sony Computer Entertainment hat angekündigt, bis zum Ende seines aktuellen Geschäftsjahres zum 31. März 2005 insgesamt 1 Million PSPs für den Verkauf in Nordamerika zu fertigen. Bis zu diesem Zeitpunkt will Sony in Japan, USA und Kanada insgesamt 3 Millionen PSPs ausgeliefert haben. Bisher wurden in Japan 800.000 Stück ausgeliefert, die ersten 200.000 Stück zum dortigen Marktstart im Dezember 2004 waren am ersten Tag ausverkauft.

In den USA und Kanada soll das PSP Value Pack am 24. März 2005 für rund 250,- US-Dollar bzw. 300,- kanadische Dollar zu haben sein. Zu den zum US-Start verfügbaren Spielen wurden noch keine Angaben gemacht. Mehr zum Gerät findet sich im kurz vor Weihnachten 2004 von Golem.de veröffentlichten PSP-Test.

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Jay 27. Mär 2005

Mit Vorauskasse kann ich dir eine aus USA schicken.. Bei interesse melden..

Fabi 20. Mär 2005

habe gerüchte gehört, dass man die psp auch schon deutschland hat und die echten fans...

Bitchhunter 24. Feb 2005

SO WAS NENN ICH NOOB! Dein Kumpel is wohl selten dämlich, was! Bestimmt so einer der...

Replay 05. Feb 2005

Ich bin froh, daß es noch solche Firmen wie Sony gibt, die nicht nur schrottigen...



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