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Maxtor mit Problemen

Verluste und rückläufige Umsätze bei Maxtor. Eine saisonbedingt starke Nachfrage im Desktop- und Unternehmensbereich, stabile Preise und knappe Lagerbestände, so kennzeichnet Maxtor-Chef Dr. C.S. Park das vierte Quartal 2004 für das Unternehmen. Dennoch gingen die Umsätze des Festplattenherstellers zurück und unter dem Strich machte man Verluste.
/ Jens Ihlenfeld
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Maxtor setzt im vierten Quartal 2004 1,03 Milliarden US-Dollar um, im vierten Quartal des Vorjahres hatte das Unternehmen noch einen Umsatz von 1,17 Milliarden US-Dollar erzielt. Dabei erwirtschaftete Maxtor einen Verlust von 70,2 Millionen US-Dollar, wobei 36,7 Millionen auf Einmaleffekte zurückgehen.

Dabei verkaufte Maxtor im Desktop-Bereich 14,7 Millionen Festplatten. Hinzu kommen 563.000 SCSI-Festplatten und 1,264 Millionen Festplatten, die an OEMs verkauft wurden.

Schuld am schlechten Ergebnis sei vor allem eine zu hohe Kostenstruktur, die Maxtor weiter verbessern will, um wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Zudem sollen künftig Mini-Festplatten für neue Umsätze sorgen.

Für das Gesamtjahr 2004 meldet Maxtor einen Umsatz von 3,796 Milliarden US-Dollar bei einem Verlust nach US-GAAP von 181,9 Millionen US-Dollar.


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