Bericht: Auch Quam verklagt Bund wegen UMTS
Quam will laut Wirtschaftswoche 1,2 Milliarden Euro Umsatzsteuer zurück
Der längst von der Bildfläche verschwundene Mobilfunkanbieter Quam will den Bund verklagen. Das Unternehmen fordert - wie auch MobilCom - eine Mehrwertsteuer-Erstattung in Milliardenhöhe im Zusammenhang mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen, berichtet die Wirtschaftswoche.
Quam habe Ende 2004 Klage vor dem Finanzgericht Köln eingereicht, um zu klären, ob bei der UMTS-Versteigerung Mehrwertsteuer angefallen sei, meldet das Blatt. In diesem Fall wäre Quam zum Vorsteuerabzug berechtigt und könnte rund 1,2 Milliarden Euro vom Bund zurückfordern.
Andere Mobilfunkanbieter warten stattdessen auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der in dieser Angelegenheit für Klarheit sorgen soll. Aber auch Quam habe den von RegTP-Präsident Matthias Kurth angebotenen Verjährungsverzicht unterzeichnet, so dass die Ansprüche - sollten sie bestehen - nicht verjähren sollten, schreibt die Wirtschaftswoche weiter.
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Was mir noch eingefallen ist. Wenn der Verzicht der Lizenzen eine Subvention wäre, würde...
Erinnert mich irgendwie an andere Firmen in anderen Angelegenheiten. Wenn ich nur...
Normalerweise sind Auktionen immer netto zzgl. MwSt + Maklercourtage Ich mein nicht die...
Die haben über 7 Milliarden(!) rausgeblasen und wissen nicht ob das incl. Märchensteuer...