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Bericht: Auch Quam verklagt Bund wegen UMTS

Quam will laut Wirtschaftswoche 1,2 Milliarden Euro Umsatzsteuer zurück

Der längst von der Bildfläche verschwundene Mobilfunkanbieter Quam will den Bund verklagen. Das Unternehmen fordert - wie auch MobilCom - eine Mehrwertsteuer-Erstattung in Milliardenhöhe im Zusammenhang mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen, berichtet die Wirtschaftswoche.

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Quam habe Ende 2004 Klage vor dem Finanzgericht Köln eingereicht, um zu klären, ob bei der UMTS-Versteigerung Mehrwertsteuer angefallen sei, meldet das Blatt. In diesem Fall wäre Quam zum Vorsteuerabzug berechtigt und könnte rund 1,2 Milliarden Euro vom Bund zurückfordern.

Andere Mobilfunkanbieter warten stattdessen auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der in dieser Angelegenheit für Klarheit sorgen soll. Aber auch Quam habe den von RegTP-Präsident Matthias Kurth angebotenen Verjährungsverzicht unterzeichnet, so dass die Ansprüche - sollten sie bestehen - nicht verjähren sollten, schreibt die Wirtschaftswoche weiter.



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gi 03. Feb 2005

Was mir noch eingefallen ist. Wenn der Verzicht der Lizenzen eine Subvention wäre, würde...

gi 03. Feb 2005

Erinnert mich irgendwie an andere Firmen in anderen Angelegenheiten. Wenn ich nur...

Krille 03. Feb 2005

Normalerweise sind Auktionen immer netto zzgl. MwSt + Maklercourtage Ich mein nicht die...

Johnny Cache 02. Feb 2005

Die haben über 7 Milliarden(!) rausgeblasen und wissen nicht ob das incl. Märchensteuer...


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