Abo
  • Services:

Gainward trennt sich von Investor, zieht nach München

Gainward-Management übernimmt Firma

Der für seine übertakteten GeForce-Grafikkarten bekannte Hersteller Gainward verlegt seine Zentrale aus Taiwan nach Deutschland, genauer gesagt nach München. Auslöser war ein Zerwürfnis mit dem ehemaligen Gainward-Investor T.N.C. Industrial, der Gainward zufolge seit eines Management-Wechsels im Sommer 2004 kein Interesse an Elektronik-Unternehmen mehr gezeigt habe.

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem TNC ankündigte, dass Gainward geschlossen werden solle, hat das Gainward-Management gemeinsam mit weiteren Beteiligten eine private Investorengruppe gegründet, um TNCs Gainward-Anteile übernehmen zu können. Die Verlegung des Hauptquartiers vom taiwanesischen Taipeh nach München soll bereits im Jahr 2004 mit dem vorherigen TNC-Chairman vereinbart worden sein.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Berlin
  2. Wentronic GmbH, Braunschweig

Aus der deutschen Gainward-Niederlassung, die nun zum Hauptquartier aufgestiegen ist, sollen ein Großteil der Design-Ideen des Herstellers stammen. Der Umzug nach Europa soll Gainward zudem näher an seine europäischen Schlüsselmärkte heranbringen.

Die Büros in Windsor nahe London, im schwedischen Malmö und in Moskau will Gainward weiter betreiben. Ende 2005 soll ein neues Verkaufsbüro in Frankreich hinzukommen. Gainward verfügt über zwei Forschungs- und Entwicklungs-Teams in China und Taiwan, die vom ehemaligen Gainward-Taiwan-Präsidenten Norman Liang geleitet werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 3,82€
  2. 299€
  3. 499€ + Versand

No Invest 03. Feb 2005

Ich denke z.Z. ist es fast egal was man macht, der Preis steht in keiner Relation zum...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
    Ryzen 7 2700X im Test
    AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

    Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
    2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
    3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

    Physik: Maserlicht aus Diamant
    Physik
    Maserlicht aus Diamant

    Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
    Von Dirk Eidemüller

    1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
    2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
    3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

      •  /