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Siemens realisiert ortsgebundene Handy-Botschaften

Als mögliche Einsatzmöglichkeiten sieht Siemens, dass man sich etwa mit seinen Bekannten zum Bummeln in der Stadt verabredet und unterwegs einfach ein Digital Graffito am verabredeten Treffpunkt hinterlässt: "Schaue mir schon ein paar Film-DVDs im Kaufhaus gegenüber an, kommt doch nach." Wer seinen Freunden per SMS dieselbe Botschaft übermitteln wollte, müsste jedem eine eigene Nachricht schicken, was nach Siemens-Angaben deutlich aufwendiger wäre.

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Im kommerziellen Umfeld könnten Geschäfte Werbebotschaften platzieren, die etwa auf Sonderangebote hinweisen und die Adressaten erreichen, wenn diese sich im Umfeld des betreffenden Ladens aufhalten. Siemens weist darauf hin, dass man diesen speziellen Werbemodus gezielt ein- und abschalten kann, so dass der Handy-Nutzer dem nicht hilflos ausgeliefert sein wird.

Für das Bereitstellen touristischer Informationen werden handelsübliche Geräte mit Digitalkamera verwendet, um ein reales Fotomotiv mit einem Digital Graffito überlagern zu können, das so genannte Augmented Reality (AR). Dazu wird die Umgebung mit der Handy-Kamera erfasst und das Digital Graffito darüber gelegt, um so weitere Informationen zu einer Sehenswürdigkeit möglichst plastisch zu präsentieren.

Um das entsprechende Graffito korrekt einzublenden, muss das mobile Endgerät allerdings wissen, wo es sich befindet und in welche Richtung bei AR-Nutzung die Kamera gehalten wird. Zu diesem Zweck verbanden die Forscher das Gerät mit einem GPS-Empfänger, einem elektronischen Kompass und einem Beschleunigungssensor. Das so aufgerüstete Handy weiß genau, wo es sich befindet, wie es ausgerichtet ist und kann so das Digital Graffito exakt dem Live-Bild überlagern.

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