Ubisoft erweitert kanadisches Splinter-Cell-Studio

Voraussichtliche Verdopplung der Angestelltenzahl bis zum Jahre 2010

Ubisofts unter anderem für Splinter Cell, Rainbow Six und Prince of Persia verantwortlich zeichnendes Entwicklerstudio im kanadischen Montreal soll in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden. Bereits jetzt arbeiten dort 1.000 Angestellte, bis 2010 könnten es laut Ubisofts Montreal-CEO Martin Tremblay insgesamt 2.000 sein.

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"Die Spieleindustrie wächst rapide und wir erwarten ihre Verdopplung innerhalb der nächsten sieben Jahre", so CEO und Mitgründer Yves Guillemot. "Ubisoft ist das Zuhause für das zweitgrößte kreative Team der Industrie geworden und hat ein weltführendes Studio in Montreal". Insbesondere im Hinblick auf die nächste Konsolengeneration weise man damit ein großes inhaltliches und technisches Potenzial auf.

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Als Teil seiner Expansion in Nordamerika plant der euopäische Publisher Ubisoft, im Verlauf der nächsten fünf Jahre bis zu 700 Millionen kanadische Dollar zu investieren. Dabei erhält Ubisoft staatliche Unterstützung durch Quebec und Canada. Tremblay zufolge ist das Entwicklerstudio in Montreal alleine in den letzten 14 Monaten über 50 Prozent auf 1.000 Personen gewachsen. "[...] ich erwarte, dass wir diese Zahl bis 2010 verdoppeln", so Tremblay.

Gegründet wurde Ubisofts kanadisches Entwicklerstudio im Jahr 1997 - aus Montreal stammen unter anderem die ersten beiden Splinter-Cell-Titel Prince of Persia: The Warrior Within und Myst 4 Revelation. Im März 2005 wird mit "Tom Clancy's Splinter Cell Chaos Theory" der dritte Teil der Stealth-Action-Spieleserie erscheinen, der ebenfalls in Montreal programmiert wird.

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