T-Com-Haus - Wohnen in der Zukunft

Wohnen mit moderner Technik im Zentrum der Hauptstadt

Im Zentrum Berlins, zwischen Potsdamer Platz und dem Museum für Kommunikation, laufen derzeit die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung des T-Com-Hauses. Hier will die Telekom mit Partnern die Tür in eine neue Welt des Wohnens aufstoßen und moderne Kommunikations- und Haustechnologie demonstrieren. Interessierte können ab April das T-Com-Haus für ein verlängertes Wochenende bewohnen.

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Am 1. März soll das zusammen mit WeberHaus, Neckermann und Siemens erstelle Einfamilienhaus in der Leipziger Straße fertig sein. Von April bis Dezember 2005 hat wöchentlich ein vierköpfiges Bewohnerteam die Möglichkeit, das T-Com-Haus live zu erleben. Jeder kann sich mit drei weiteren Personen unter www.t-com-haus.de um ein verlängertes Wochenende in Berlin bewerben.

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Sämtliche Dienste und Geräte können im T-Com-Haus zentral über ein PDA mittels WLAN abgerufen und gesteuert werden. Zudem finden sich Anwendungen wie ein virtuelles CD-Regal, Moodmanagement, Entertainment-Dienste on Demand, ein interaktives Messageboard, umfassende Informations- und Kommunikationsdienste sowie modernste Sicherheitsanwendungen für den Wohnbereich.

T-Com-Haus
T-Com-Haus

Die Bewohner des T-Com-Hauses können mit einem Besucher, der an der Haustür klingelt, via PDA (Audio) oder MFS (Video) kommunizieren und ihm die Tür öffnen. Alternativ kann der Besucher auch eine Videonachricht hinterlassen. Die Videonachrichten können lokal im Haus via MFS oder aus der Ferne via Web abgerufen werden. Per E-Paper stehen die Onlineversionen verschiedener Zeitungen über einen PDA zur Verfügung. Ein gesicherter, netzzentrischer Dokumenten-Safe steht für die Aufbewahrung von Dokumenten, Bildern, SMS und MMS während des Berlinbesuchs zur Verfügung. Die Ansicht einzelner Dokumente kann auch für externe Nutzer freigegeben werden.

Die Bewohner des T-Com-Hauses können über PDA oder MFS angeschlossene Hausgeräte einzeln steuern und auch Statusabfragen durchführen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zusammengefasste Gerätegruppen als Heimgeräteszenarien zentral zu steuern. In ausgewählten Räumen können die Bewohner des T-Com-Hauses bis zu fünf verschiedene, voreingestellte Raumszenarien aktivieren. Diese Raumszenarien bestehen aus aufeinander abgestimmten Arrangements aus Licht, Klang und Bildern. Einzelne oder auch mehrere Räume können individuell nach der persönlichen Stimmung gestaltet werden. Die Einstellung der einzelnen so genannten Moods erfolgt über RFID-Tags.

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Auch das interaktive Messageboard nutzt RFID-Tags, um die einzelnen Bewohner zu identifizieren. Hier können Nachrichten inkl. MMS/SMS hinterlassen werden und jedem Bewohner werden nach Identifikation via RFID für ihn vorliegende Nachrichten angezeigt. Auch Video on Demand sowie ein netzbasierter Videorekorder stehen zur Verfügung. Der Festnetzanschluss lässt sich per WLAN mitnehmen, so dass die Bewohner auch unterwegs unter ihren Festnetzrufnummern erreichbar sind.

Zudem kann das T-Com-Haus über eine Webanwendung überwacht werden. Sind die Bewohner unterwegs, lösen Bewegungsmelder bei Aktivität im Haus Snapshots aus, die den Bewohnern via MMS zugestellt werden. Parallel wird ein Video aufgezeichnet und im Dokumentensafe abgelegt. Die Bewohner können bei Abwesenheit auch nachträglich jederzeit von außen die Security Cam via Webanwendung aktivieren.

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Ingo Pflaum 06. Feb 2008

Probiert doch mal das Gigaset HC450 von Siemens (Klingel 1fach oder 2fach) Lichtfunktion...

peter 02. Feb 2005

golem hätte vielleicht noch schreiben müssen, dass das natürlich erst dann sinn macht...

tramp 02. Feb 2005

der baustil in dieser umgebung. passt wie die faust aufs auge. ob das auch eine...

der bastler 02. Feb 2005

Der Garten sieht ja bescheiden aus! Ist das das Thema "Verdun 1916"? Naja, ich ahne den...

bibabuzzelman 02. Feb 2005

Irgenwie schon komisch, das unsere Primatenordnung sich manisch davon angezogen fühlt...



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