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Dell präsentiert drei neue Business-Notebooks

Subnotebook, Mainstream-Gerät und High-End-Notebook. Mit den Latitude D410, D610 und D810 hat Dell drei neue Business-Notebooks vorgestellt. Das Latitude D410 ist ein besonders kleines und leichtes Gerät, während Dell selbst das Latitude D610 als Notebook für den Mainstream bezeichnet. Das Latitude D810 ist das neue Flaggschiff der Notebook-Reihe.
/ Andreas Donath
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Doch der Reihe nach: Das Latitude D410 gibt es mit dem Intel Pentium M 730 (1,60 GHz), 750 (1,86 GHz) und 760 (2 GHz), jeweils mit 2 MByte großem Cache. Das kleine Notebook verfügt über einen 12,1-Zoll-Bildschirm mit 1.024 x 768 Punkten Auflösung und eine integrierte Grafiklösung von Intel (GMA 900). Bei Bedarf kann der 915-GM-Chipsatz des D410 bis zu 128 MByte Systemspeicher für Grafikzwecke zuweisen. Das Gerät kann auf bis 2 GByte RAM aufgerüstet werden.

Der D410 ist je nach Konfiguration mit einer 30, 40, 60 oder 80 GByte großen Festplatte, einem CD-ROM-Laufwerk, einem DVD-Laufwerk oder einem CD-Brenner, einem CD-RW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk oder einem DVD-Brenner ausgerüstet.

Das Subnotebook bietet drei USB-2.0-Anschlüsse, einen VGA-Augang sowie einen Steckplatz für eine PC-Card (Typ I oder Typ II), Gigabit-Ethernet, ein Modem sowie Audio-Ein- und -Ausgänge und einen Infrarot-Port.

Es misst 31,9 x 278 x 238 mm und bringt nur 1,72 kg auf die Waage. Neben dem Standardakku mit 53 Wh gibt es noch einen 80-Wh-Akku. Zur Akkulaufzeit wurden keine Angaben gemacht. Optional kann das Notebook mit Trusted-Platform-Module-Chip ausgestattet werden.

Das Dell Latitude D410 ist ab 1.399,- Euro zzgl. Versand erhältlich. Darin enthalten sind ein Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6 GHz, eine Centrino-Wireless-Karte (Intel Pro Wireless 2200), ein integrierter 10/100/1.000-Gigabit-Ethernet-Controller, ein V.92-Modem, 512 MByte DDR2-Systemspeicher mit 400 MHz und ein 12,1-Zoll-XGA-Display (1.024 x 768). Hinzu kommen eine Intel-Graphics-Media-Accelerator-900-Grafiklösung, eine 40-GByte-Festplatte, ein DVD/CD-RW-Laufwerk und ein integrierter SmartCard-Leser.

Das Dell Latitude D610 ist ebenfalls mit Intel-Pentium-M-Prozessoren ausgerüstet. Es gibt den D610 mit Intel Pentium M 750 (1,86 GHz) und 760 (2 GHz) sowie mit einem 14-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768, integrierter Intel-Grafiklösung GMA 900 mit Shared-Memory oder in einer Modellvariante mit 1.400 x 1.050 Pixeln sowie mit ATI Mobility Radeon X300 samt 64-MByte-eigenem Speicher.

Das Gerät ist mit 512 MByte DDR2-Systemspeicher ausgestattet und kann ebenfalls auf 2 GByte aufgerüstet werden. Darüber hinaus bietet Dell auch hier verschiedene Festplatten- und Laufwerksoptionen an. Das Notebook kann zumindest im US-Shop mit Festplatten mit Kapazitäten von 30, 40, 60 und 80 GByte geordert werden.

Das Gerät gibt es mit einem Standardakku mit 32 Wh sowie einem Stromspender mit 53 Wh. Auch ein optionaler zweiter Akku in Lithium-Polymer-Technik ist anstelle des optischen Laufwerks nutzbar. Die Akkulaufzeiten teilte Dell leider nicht mit.

Mit an Bord sind eine WLAN-Funktion (Intel Pro Wireless 2200), ein integrierter 10/100/1.000-Gigabit-Ethernet-Controller, ein V.92-Modem, ein PC-Card-Slot, ein SmartCard-Leser, 4x USB 2.0, S-Video Out, VGA sowie diverse Ton-Anschlüsse.

In einer Beispielkonfiguration mit Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6 GHz kostet das Gerät 1.099,- Euro zzgl. Versand. Darin enthalten sind 512 MByte DDR2-Systemspeicher, ein 14,1-Zoll-XGA-Display (1.024 x 768 Pixel), eine Intel-Graphics-Media-Accelerator-900-Lösung, eine 30-GByte-Festplatte sowie ein DVD/CD-RW-Laufwerk. Der D610 misst 34,3 x 312 x 262,2 mm und wiegt 2,1 Kilogramm. Im deutschen Dell-Shop ist es noch nicht zu finden.

Das Highend-Notebook Dell Latitude D810 gibt es mit Intel Pentium M 740 (1,73GHz), 750 (1,86 GHz), 760 (2 GHz) und 770 (2,13 GHz). Hier kann man gleich unter drei LCDs auswählen: 15,4-Zoll-Breitbild mit 1.280 x 800 Pixeln, ein Breitbildschirm mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten und zu guter Letzt ein Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon X600 mit eigenem, 128 MByte großem Speicher zum Einsatz. Das Gerät kommt mit maximal 2 GByte RAM daher und arbeitet mit dem Intel-915PM-Chipsatz.

Den D810 kann man je nach Geldbeutel mit Festplattenkapazitäten von 30, 40, 60, 80 oder 100 GByte bestellen. Die Qual der Wahl besteht auch bei den Optionen, die Dell bei den optischen Laufwerken anbietet: ein 24x-CD-ROM, ein 8x-DVD-ROM, ein 24x-CD-RW/DVD-ROM oder ein 8x DVD+/-RW kann man bestellen. Die Laufzeit des 80-Wh-Akkus gab der Hersteller leider nicht an. Optional kann man das optische Laufwerk mit einem 48-Wh-Akku ersetzen. An Bord sind ein 56K-V.92-Modem, Gigabit-Ethernet, WLAN nach 802.11b/g oder 802.11a/b/g sowie optional auch Bluetooth. Bei den Anschlüssen sind ferner ein PC-Card-Slot, eine serielle Schnittstelle, VGA, S-Video-Out sowie vier USB-2.0-Anschlüsse und Infrarot zu vermelden. Das Notebook misst 41,8 x 361,2 x 260,4 mm und wiegt 2,9 Kilogramm.

Als Preisbeispiel nannte Dell eine Konfiguration bestehend aus einem Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,73 GHz, einer Centrino-Wireless-Karte (Intel Pro Wireless 2200), einem Gigabit-Ethernet-Controller, einem V.92-Modem, 512-MByte-DDR2-Systemspeicher, einem 15,4-Zoll-Wide-XGA-Display (1.280 x 800 Pixel), einer ATI-Mobility-Radeon-X600-Grafikkarte mit 128 MByte, einer 40-GByte-Festplatte, einem DVD/CD-RW-Laufwerk und einem integrierten SmartCard-Leser. So ausgestattet soll das D810 1.499,- Euro zzgl. Versand kosten.

Die Dell Latitude D410, D610 und D810 sind kompatibel mit allen Docking-Stationen, Modulen und Netzteilen der Latitude-D-Familie.


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