Open Source Initiative nimmt neue Aufgaben ins Visier

Eric S. Raymond tritt als Präsident der OSI zurück

Die Open Source Initiative (OSI) will ihre Aktivitäten ausweiten und baut dazu ihre Organisationsstruktur um. OSI-Gründer Eric Raymond tritt dabei als Präsident zurück. Die OSI hält die Markenrechte an "Open Source".

Artikel veröffentlicht am ,

Kümmerte sich die OSI bisher nur um die Open-Source-Definition und die Zertifizierung von Software-Lizenzen als Open-Source-Lizenzen, will man nun neuen Tätigkeitsfelder erschließen. So will man Prinzipien und Handlungshinweise zur Open-Source-Entwicklung etablieren und zudem eine Registrierungsstelle für Open-Source-Projekte einrichten. Darüber hinaus soll eine Definition für offene Standards geschaffen werden, die sich auf die Lizenzen, Prinzipien und die praktische Umsetzung bei Open Source stützen soll. Auch will man künftig international tätig werden und sich stärker den Bedürfnissen von Unternehmen im Open-Source-Bereich widmen.

Um den damit einhergehenden neuen Anforderungen gerecht zu werden, wird das Board der OSI auf neun Personen erweitert, insbesondere durch Personen, die nicht aus den USA kommen. Eric Raymond tritt im Rahmen der Umstrukturierung als Präsident zurück. Ihm folgen Russ Nelson als Präsident und Michael Tiemann als Vize-Präsident. Raymond bleibt der OSI aber erhalten und schmückt sich nun mit dem Titel "President Emeritus".

Neu dabei sind zudem Mark F. Radcliffe als Justiziar und Laura Majerus als Director of Legal Affairs.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
40 Jahre
M.U.L.E. ist das beste Computerbrettspiel der Welt!

Ressourcen sammeln, Handel betreiben: M.U.L.E. war eine Revolution! Golem.de prüft, ob der Spieleklassiker 40 Jahren später noch Spaß macht.
Von Andreas Altenheimer

40 Jahre: M.U.L.E. ist das beste Computerbrettspiel der Welt!
Artikel
  1. GPT Store: Gute Chatbots, schlechte Chatbots
    GPT Store
    Gute Chatbots, schlechte Chatbots

    Der GPT-Marktplatz bietet kurz nach seinem Start reichlich selbst erstellte GPTs. Die Orientierung fällt schwer, es gibt aber einige schöne Überraschungen.
    Von Mathias Küfner

  2. OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
    OpenAI
    Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

    Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

  3. OpenAI: ChatGPT-Nutzung durch Militär nicht mehr ausgeschlossen
    OpenAI
    ChatGPT-Nutzung durch Militär nicht mehr ausgeschlossen

    Bisher hatte OpenAI die Verwendung seiner Sprachmodelle für "Militär und Kriegsführung" explizit untersagt. Das ist nun nicht mehr der Fall.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • MindStar: Lexar NM790 4 TB 209€, be quiet! Dark Rock 4 55€, XFX Speedster QICK RX 7800 XT Core 499€ • Alternate: Thermaltake Toughliquid 240/360 ARGB 64,90€/82,90€ • DAMN! Deals: CPUs, Mainboards, RAM u. Grafikkarten zu Bestpreisen, z. B. PowerColor Hellhound RX 7900 XT 789€ [Werbung]
    •  /