Open Source Initiative nimmt neue Aufgaben ins Visier

Eric S. Raymond tritt als Präsident der OSI zurück

Die Open Source Initiative (OSI) will ihre Aktivitäten ausweiten und baut dazu ihre Organisationsstruktur um. OSI-Gründer Eric Raymond tritt dabei als Präsident zurück. Die OSI hält die Markenrechte an "Open Source".

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Kümmerte sich die OSI bisher nur um die Open-Source-Definition und die Zertifizierung von Software-Lizenzen als Open-Source-Lizenzen, will man nun neuen Tätigkeitsfelder erschließen. So will man Prinzipien und Handlungshinweise zur Open-Source-Entwicklung etablieren und zudem eine Registrierungsstelle für Open-Source-Projekte einrichten. Darüber hinaus soll eine Definition für offene Standards geschaffen werden, die sich auf die Lizenzen, Prinzipien und die praktische Umsetzung bei Open Source stützen soll. Auch will man künftig international tätig werden und sich stärker den Bedürfnissen von Unternehmen im Open-Source-Bereich widmen.

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Um den damit einhergehenden neuen Anforderungen gerecht zu werden, wird das Board der OSI auf neun Personen erweitert, insbesondere durch Personen, die nicht aus den USA kommen. Eric Raymond tritt im Rahmen der Umstrukturierung als Präsident zurück. Ihm folgen Russ Nelson als Präsident und Michael Tiemann als Vize-Präsident. Raymond bleibt der OSI aber erhalten und schmückt sich nun mit dem Titel "President Emeritus".

Neu dabei sind zudem Mark F. Radcliffe als Justiziar und Laura Majerus als Director of Legal Affairs.

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