Kostenlose Rechtsberatung für Open-Source-Entwickler

Eben Moglen gründet Software Freedom Law Center

Eben Moglen, Jura-Professor an der Universität Columbia, hat mit dem "Software Freedom Law Center" eine kostenlose Rechtsberatung für gemeinnützige Open-Source-Projekte gestartet. Finanziert wird die unabhängige Organsiation durch die Open Source Development Labs.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit steigender Popularität von freier Software und Open Source steige auch die Zahl der proprietären Entwicklungsmodelle, die durch die neue Konkurrenz bedroht werden, begründet Mogeln die Notwendigkeit der Einrichtung. Nur durch die notwendige Rechtsberatung könne der Erfolg von Open Source und freier Software gesichert werden, so Moglen. Das "Software Freedom Law Center" soll dazu die benötigten juristischen Dienstleistungen bieten, um die legitimen Rechte von Open-Source-Entwicklern zu sichern, denn diesen fehle es oft an den dazu notwendigen finanziellen Mitteln.

Stellenmarkt
  1. IT Administrator (m/w/d)
    SySS GmbH, Tübingen
  2. Software - Projektingenieur (m/w/d)
    Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
Detailsuche

Finanziert wird das "Software Freedom Law Center" durch die Open Source Development Labs (OSDL), die rund 4 Millionen US-Dollar Kapital über einen Stiftungsfonds zur Verfügung stellen. Das Center soll so unabhängig von den OSDL arbeiten können und wird seinen Sitz in New York haben.

Im Board des "Software Freedom Law Center" sitzen neben Moglen aber auch Diane Peters, Justiziar der OSDL, Daniel Weitzner, Forscher am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory des MIT und Mitglied im W3C, sowie Lawrence Lessig, Jura-Professor an der Stanford Universität. Anfangs soll das Center zwei Anwälte für Urheberrecht auf Vollzeit-Basis beschäftigen, später aber auf vier Anwälte ausgeweitet werden.

Zu den ersten Klienten des Centers zählen die Free Software Foundation und das Samba Projekt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  2. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /