Kommende Netscape-Version erhält neue Sicherheitsfunktionen

Browser soll vor gefährlichen Webseiten warnen

Im Februar 2005 soll eine Beta-Version von Netscape 8 erscheinen, die neue Sicherheitsfunktionen aufweisen wird, berichtet das US-Magazin CNet. Damit soll das Surfen im Internet deutlich sicherer gemacht werden, indem der Nutzer über die Gefährdung einer Webseite hingewiesen wird. Das Sicherheitskonzept baut auf Black- und Whitelists auf, um anhand dieser die Unbedenklichkeit oder eben Gefährdung einer Seite anzuzeigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bis zum Erscheinen der Beta-Version von Netscape 8 am 17. Februar 2005 will AOL als Anbieter hinter Netscape mit verschiedenen Sicherheitsfirmen verhandeln, um eine Black- und Whitelist-Funktion in den Browser zu integrieren. Wie CNet weiter berichtet, sollen ständig aktualisierte Blacklist-Daten in Netscape eingebunden werden. Anhand dieser Informationen gibt der Browser dann Warnhinweise aus, sobald Webseiten aufgerufen werden, die in der Blacklist enthalten sind.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d)
    M-IT Lösungen GmbH, Martinsried bei München
  2. IT-Systemadministrator (m/w/d)
    egf - Eduard G. Fidel GmbH, Pforzheim
Detailsuche

Damit will man verhindern, dass Nutzer durch den Besuch entsprechender Webseiten Opfer von Dialern, Spyware, Phishing-Angriffen oder anderen Attacken werden. Unbedenkliche Seiten landen in einer Whitelist und erhalten als Signal eine grüne Markierung in der Adressleiste, während unbekannte Seiten gelb markiert werden. Außerdem wird Netscape 8 eine so genannte Site-Controls-Funktion erhalten, um darüber zu bestimmen, welche Webseiten etwa JavaScript, ActiveX oder Cookies verwenden dürfen.

Netscape 8 wird nicht mehr auf der Mozilla-Suite aufsetzen, sondern Firefox als Basis verwenden. Außerdem wird man in Netscape 8 die Wahl haben, ob man mit Mozillas Gecko-Engine surft oder die Rendering-Engine vom Internet Explorer nutzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  2. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /