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Spieletest: The Legend of Zelda - Four Swords Adventure

Screenshot #3 (GC)
Screenshot #3 (GC)
Der Einzelspieler-Modus mag ganz nett sein, seine wirkliche Faszination entwickelt Four Swords aber erst zu mehreren - am besten zu viert, so dass alle Link-Charaktere von Mitspielern gesteuert werden. Denn die Rätsel und Kämpfe erfordern eine Kombination aus Kooperation und Wettkampf: Einerseits müssen sich alle Spieler gegenseitig helfen, um vorwärts zu kommen, Endgegner zu besiegen und Rätsel zu lösen. Andererseits sammelt aber jeder für sich Kristalle und andere Gegenstände ein und versucht so, seinen Kontrahenten immer ein Stück voraus zu sein.

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Screenshot #4 (GC)
Screenshot #4 (GC)
Weniger erfreulich ist allerdings die Tatsache, dass im Mehrspieler-Modus zwingend auf den GBA als Steuerinstrument zurückgegriffen werden muss - durfte man alleine noch zum Standard-Controller greifen, sind bei mehreren Mitspielern GBAs und Link-Kabel als Eingabemittel zwingend erforderlich. Für ein wenig Unmut dürfte zudem auch die extrem antiquierte Präsentation sorgen: Sicher, die Optik kann dem Spielspaß kaum etwas anhaben, etwas mehr als dieser Retro-Look wäre aber schon möglich gewesen - vor allem wenn man bedenkt, wie gut das letzte Zelda-Abenteuer auf dem GameCube aussah.

Screenshot #5 (GC)
Screenshot #5 (GC)
The Legend of Zelda - Four Swords Adventure ist exklusiv für den GameCube bereits im Handel erhältlich und kostet inklusive Link-Kabel etwa 60,- Euro.

Fazit:
Spielerisch ist "The Legend of Zelda - Four Swords Adventure" eine sehr stimmige Angelegenheit - das typische Zelda-Feeling stellt sich schnell ein und vor allem zu mehreren sorgt die Kombination aus Wettkampf und Zusammenarbeit für viel Spaß. Kritik muss sich der Titel trotzdem gefallen lassen - einerseits auf Grund des GBA-Zwangs im Multiplayer, andererseits auf Grund der doch recht altbackenen Optik.

 Spieletest: The Legend of Zelda - Four Swords Adventure

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Evil Men 30. Mär 2006

junge schwör nicht soviel alda friss mal lieber n Döner aber mal zum thema ich finde die...

Andreas J. 02. Feb 2005

hätt´ der "fischer" mal geschwiegen, wär´ er philosoph geblieben !

Peter Fischer 01. Feb 2005

Sind Cherubim nicht kleine dicke Engel die in die Posaune blasen? Nur so aus Neugier.



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