• IT-Karriere:
  • Services:

Firefox 1.1 kommt im Juni 2005

Zwei Vorabversionen von Firefox 1.1 vorgesehen

Für die kommende Version des Firefox-Browsers steht eine aktualisierte Roadmap bereit, die wieder einen geplanten Fertigstellungstermin für Firefox 1.1 nennt. Vor wenigen Tagen wurde bereits bekannt, dass sich Firefox 1.1 verzögern wird, allerdings lagen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Angaben dazu vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Die aktualisierte Firefox-Roadmap sieht vor, dass die Final-Version von Firefox 1.1 bis zum Juni 2005 fertig gestellt sein wird. Ursprünglich sollte Firefox 1.1 bereits im März 2005 fertig sein. Bis zur Final-Version soll nun im März 2005 eine für Entwickler gedachte Alpha-Version unter der Firmierung Developer Preview erscheinen, die dann im April 2005 von einem Preview Release abgelöst wird. Beide Preview-Versionen richten sich nicht an Endanwender und sollten nicht für einen Produktiveinsatz verwendet werden.

Stellenmarkt
  1. Tallence Aktiengesellschaft, Hamburg
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Der Firefox-Chefentwickler Ben Goodger hat Spekulationen entschieden zurückgewiesen, dass die Ursache der Verzögerung Goodgers Wechsel zu Google sei. Als Grund für die Verschiebung nennt Goodger, dass man mit Firefox 1.1 einen zu Firefox 1.0 vergleichbar stabilen Browser anbieten will, was entsprechend Zeit kostet.

Mit der Version 1.1 erhält Firefox die Gecko-Rendering-Engine aus Mozilla 1.8, was ein weiterer Grund für die vorgenommene Verschiebung ist. Ansonsten sind keine größeren Neuerungen für Firefox 1.1 geplant. Die Entwickler konzentrieren sich vor allem auf Fehlerbereinigungen an dem Browser. So werden einige Probleme behoben, die nur die MacOS-Version von Firefox betreffen und der Download-Manager erhält Verbesserungen bei der Anzeige mehrerer laufender Downloads. Auch bei der anonymen Anmeldung auf ftp-Server sollen einige Fehler ausgemerzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. externe SSD 500 GB für 89,99€, externe Festplatte 6 TB für 99,00€ externe Festplatte 8...
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Foter 03. Feb 2005

Der Beitrag enthält in der Tat so viel Unsinn ... da braucht man gar nciht erst anfangen...

Katsenkalamitaet 31. Jan 2005

Das mit den Nasenklammern kann schon sein: Schließlich hatte der Gröfaz (=Grö...

Thomas 31. Jan 2005

Warum? Vielleicht. Und wenn dem so ist? Ist doch eine sehr positive Entwicklung wenn...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


    Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
    Galaxy-S20-Serie im Hands-on
    Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

    Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

    1. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor
    2. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
    3. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10

      •  /