ATI ist Marktführer

Kanadier verkaufen 2004 die meisten Grafikchips

Laut einer Studie von Mercury Research hat ATI im Jahr 2004 die meisten Grafikprozessoren verkauft. Als Grund führt ATI die schnelle Einführung von PCI-Express-Chips an.

Artikel veröffentlicht am ,

Dies teilte ATI jetzt mit, ohne aber konkrete Zahlen zu nennen. Die Rede ist in der Nachricht jedoch nur von "discrete graphics", also den Chips, die auf Grafikkarten oder als eigener Grafikprozessor auf Mainboards landen. Hier hat ATI Mercury zufolge mehr als die Hälfte aller verkauften Chips hergestellt. Bei der integrierten Grafik dürfte nach wie vor Intel führen, getrieben vor allem durch Office-PCs und Notebooks.

Rick Bergman, ATI-Chef für das PC-Geschäft, zeigt sich entsprechend selbstbewusst: "Wir haben bei den OEM-Kunden für Desktop-PCs und Notebooks mit PCI-Express-Grafik quasi reinen Tisch gemacht." Bergman spielt damit auf die frühe Verfügbarkeit von Grafikprozessoren mit nativer PCIe-Anbindung an, als Nvidia sich noch mit einem Bridge-Baustein behelfen musste. [von Nico Ernst]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


thorben 26. Mai 2005

hmm, ich weiss gar nciht, was ihr immer habt.. ich hab seit ewigkeiten ne gefrove 4200...

HousyGT 29. Jan 2005

Mmmhhh, also meine Geforce rockt mit den Linux-Treibern von NVidia auch unter Linux, war...

Chefkoch 28. Jan 2005

...denn Marktführer sind sie schon lange. http://www.xbitlabs.com/news/video/display...

derMerl 28. Jan 2005

jop das wär mal was... gute ATI treiber für linux! spiel schon mit dem gedanken mir ne...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Garmin Fenix 7 im Test
Outdoor-Wearable mit fast allem Drin und Dran

Eine weitere Funktionslücke ist geschlossen: Nun hat auch die Garmin Fenix 7 einen Touchscreen - und noch mehr Akkulaufzeit.
Von Peter Steinlechner

Garmin Fenix 7 im Test: Outdoor-Wearable mit fast allem Drin und Dran
Artikel
  1. Musterfeststellungsklage: Parship kann eine Kündigungswelle erwarten
    Musterfeststellungsklage
    Parship kann eine Kündigungswelle erwarten

    Die Verbraucherzentrale ruft zur Kündigung bei Parship und zur Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage auf. Doch laut Betreiber PE Digital ist das aussichtslos.

  2. Coronapandemie: Bayern und Sachsen-Anhalt steigen aus Luca aus
    Coronapandemie
    Bayern und Sachsen-Anhalt steigen aus Luca aus

    Immer mehr Länder wollen die Luca-App nicht mehr nutzen. Bayern will verstärkt auf die Corona-Warn-App setzen.

  3. Open Source: Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden
    Open Source
    "Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden"

    Die E-Mail eines großen Konzerns an den Entwickler von Curl zeigt wohl eher aus Versehen, wie problematisch das Verhältnis vieler Firmen zu Open-Source-Software ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 Ti 8GB 1.039€ • 1TB SSD PCIe 4.0 127,67€ • RX 6900XT 16 GB für 1.495€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • LG OLED 65 Zoll 1.599€ • Alternate (u.a. Razer Gaming-Maus 39,99€) • RX 6800XT 16GB 1.229€ • Thrustmaster Ferrari-Lenkrad 349,99€ • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ [Werbung]
    •  /