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ATI ist Marktführer

Kanadier verkaufen 2004 die meisten Grafikchips. Laut einer Studie von Mercury Research hat ATI im Jahr 2004 die meisten Grafikprozessoren verkauft. Als Grund führt ATI die schnelle Einführung von PCI-Express-Chips an.
/ Christian Klaß
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Dies teilte ATI jetzt mit, ohne aber konkrete Zahlen zu nennen. Die Rede ist in der Nachricht jedoch nur von "discrete graphics", also den Chips, die auf Grafikkarten oder als eigener Grafikprozessor auf Mainboards landen. Hier hat ATI Mercury zufolge mehr als die Hälfte aller verkauften Chips hergestellt. Bei der integrierten Grafik dürfte nach wie vor Intel führen, getrieben vor allem durch Office-PCs und Notebooks.

Rick Bergman, ATI-Chef für das PC-Geschäft, zeigt sich entsprechend selbstbewusst: "Wir haben bei den OEM-Kunden für Desktop-PCs und Notebooks mit PCI-Express-Grafik quasi reinen Tisch gemacht." Bergman spielt damit auf die frühe Verfügbarkeit von Grafikprozessoren mit nativer PCIe-Anbindung an, als Nvidia sich noch mit einem Bridge-Baustein behelfen musste. [von Nico Ernst]


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