Abo
  • Services:

Jybe-Freeware: Schluss mit dem Alleine-Surfen

Browser-Plug-In erlaubt das gemeinsame Surfen im Internet mit anderen

Ein kostenloses Browser-Plug-In namens Jybe will dem Alleine-Surfen im Internet ein Ende bereiten und erlaubt das gemeinsame Besuchen von Webseiten mit anderen Nutzern, ganz gleich, wo diese sich aufhalten. Sind mehrere Nutzer über Jybe miteinander verbunden, sehen die Teilnehmer immer die gleiche Webseite. Über ein integriertes Chat-System kann man bequem miteinander kommunizieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Jybe
Jybe
Das Jybe-Plug-In steht in einer Version für den Internet Explorer und für Firefox zur Verfügung; andere Browser werden nicht unterstützt. Hat man die Installation erfolgreich hinter sich gebracht, erscheint oben im Browser eine weitere Toolbar zur An- und Abmeldung bei Jybe sowie ein Statusbereich im unteren Teil des Browsers, wo man Informationen der angemeldeten Nutzer erhält und Textnachrichten mit anderen Jybe-Nutzern austauschen kann.

Inhalt:
  1. Jybe-Freeware: Schluss mit dem Alleine-Surfen
  2. Jybe-Freeware: Schluss mit dem Alleine-Surfen

Jybe
Jybe
Für das gemeinsame Surfen im Internet werden die Browser miteinander gekoppelt, so dass alle Teilnehmer einer Session immer die gleiche Webseite sehen. Öffnet also ein Jybe-Teilnehmer eine URL, erscheint diese auch mit einer kleinen Verzögerung in den Browser-Fenstern der anderen Jybe-Nutzer und man kann so gemeinsam das Internet erkunden. Auch die Vor- und Zurück-Funktionen der Browser werden entsprechend unterstützt.

Jybe
Jybe
Noch befindet sich das Jybe-Plug-In im Beta-Test, so dass noch nicht alle für die Final-Version geplanten Funktionen implementiert sind. So kann derzeit immer nur das erste Browser-Fenster für Jybe verwendet werden und Pop-Ups können nicht gemeinsam eingesehen werden. Außerdem lassen sich Seiten mit Login-Cookies noch nicht nutzen und eine gemeinsame Dateneingabe fehlt auch noch. Diese Funktionen sollen zu einem späteren Zeitpunkt aber nachgerüstet werden.

Jybe-Freeware: Schluss mit dem Alleine-Surfen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 62,90€
  3. 45,99€

ip (Golem.de) 31. Jan 2005

das muss gewählt werden. Und dann wie beschrieben das Kontextmenü der heruntergeladenen...

tralala 31. Jan 2005

oder als tour durch die porno-bookmarks der user...

Lilo 30. Jan 2005

Das gabs auch schon 1999 (lluna) und gibt es jetzt dort wieder ;)

Katsenkalamitaet 29. Jan 2005

erlaubt das "gemeinsame Surfen" doch per Default. Wofür also dieses nutzlose Tool?

Julian 28. Jan 2005

Das Gleiche trifft auch auf Gooey und Odigo zu: https://forum.golem.de/read.php?1337...


Folgen Sie uns
       


Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht

Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer Künstlichen Intelligenz funktioniert.

Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

    •  /