Abo
  • Services:

Mehrraum-Musikanlage mit PDA-Fernbedienung

Sonos Digital Music System mit eingebauten Verstärkern

Das kalifornische Unternehmen Sonos hat mit dem "Digital Music System" eine Mehrraum-Musikanlage vorgestellt, die aus zwei Komponenten besteht: dem ZonePlayer mit dem Verstärker und einem Ethernet- und einem WLAN-Modul sowie den PDA-ähnlichen Fernbedienungen mit Farb-LCD, mit denen man die ZonePlayer steuern kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die ZonePlayer können bis zu 16 PCs, Macs oder NA-Geräte (Network Attached Storage) im eigenen Netzwerk ansteuern und sollen auch Internetradio in Form von Streaming-MP3 über einen angeschlossenen Rechner empfangen bzw. abspielen. In den Geräten ist ein 4-Port-Switch eingebaut.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. Flughafen Düsseldorf GmbH, Düsseldorf

Die ZonePlayer spielen MP3, WMA und AAC (MPEG4) sowie WAV ab. Die WLAN-Verbindung der Geräte arbeitet in einem Mesh-Verfahren in Form eines Peer-to-Peer-Netzwerkes, das der Hersteller Sonosnet getauft hat und das nicht standardkonform aufgebaut ist. Eine ZonePlayer-Installation kann aus bis zu 32 Geräten bestehen.

Man kann mit den ZonePlayern entweder in allen Räumen das gleiche Programm oder unterschiedliche Musik abspielen. Die eingebauten 50-Watt-Verstärker werden jeweils ergänzt mit am Gerät oder über die Fernbedienung einstellbaren Lautstärke-, Höhen- und Tiefeneinstellungen.

Auf dem Mac oder PC kann man auch ein mitgeliefertes Steuerprogramm für die Heimbeschallung installieren, das Playlisten und die zu den einzelnen ZonePlayern geschickten Songs einstellen kann. Die gleiche Funktionalität bieten auch die Fernbedienungen.

Die Fernsteuerungen arbeiten über das Sonosnet und bieten ein 3,5-Zoll-TFT mit 240 x 320 Pixeln Auflösung. Neben einem Scrollrad sind einige hintergrundbeleuchtete Knöpfe vorhanden. Die Controller messen 165 x 97 x 24,5 mm und wiegen stolze 360 Gramm. Sie werden mit Lithium-Ionen-Akkus mit Strom versorgt.

Das Sonos Digital Music System wird in den USA nach Herstellerangaben ab sofort verkauft. Ein Set aus zwei ZonePlayern und einem Controller soll 1.199,- US-Dollar kosten, jeder weitere ZonePlayer 499,- US-Dollar und jeder weitere Controller 399,- Dollar. Europäische Daten sind noch nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  2. 34,99€

Filip 06. Sep 2005

besser? Das wäre ersteinmal herauszufinden.... schneller? wohl kaum.... toller...

Horschd 28. Jan 2005

Irgendwie sprießen die Audio-Übertragungssysteme wie Pilze aus dem Boden. Ich bin ein...


Folgen Sie uns
       


Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert

Sailfish OS gibt es als Sailfish X auch für einige Xperia-Smartphones von Sony. Wir haben uns die aktuelle Beta-Version auf dem Xperia XA2 Plus angeschaut.

Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  3. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /