Abo
  • Services:

IRMA - Software-Übersetzung in 78 Sprachen

Linspire stellt Web-Interface zur Übersetzung von Linux-Applikationen ins Netz

Open-Source-Applikationen gibt es schon heute oft in mehr Sprachen als von den meisten proprietären Programmen. Linspire will dies nun noch stärker forcieren und bietet dazu die webbasierte "International Resource Management Application" - kurz IRMA - an. Damit sollen Freiwillige Linux-Applikationen in knapp 80 Sprachen übersetzen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit unterstützt IRMA 24 Sprachen, 54 weitere sollen in den nächsten Wochen folgen. IRMA soll die Übersetzung von Applikationen in andere Sprachen vor allem vereinfachen und auch denjenigen die Mitarbeit erlauben, die sich nicht auf technischer Ebene mit der Software auseinander setzen wollen oder können.

Stellenmarkt
  1. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main
  2. Gartenbau-Versicherung VVaG, Wiesbaden

Wer bei der Übersetzung von Projekten wie KDE, Mozilla, OpenOffice.org oder Nvu mitarbeiten will, benötigt dank IRMA nur einen Webbrowser und kann dort die notwendigen Textpassagen bearbeiten. IRMA soll zudem dafür sorgen, dass es nicht zu Problemen mit den Sonderzeichen in den verschiedenen Sprachen kommt und dadurch Informationen verloren gehen.

Bisher haben sich laut Linspire bereits 200 freiwillige Übersetzer angemeldet, die über das IRMA-Interface auch kleinste Textteile übersetzen und sich die Arbeit so sehr flexibel einteilen können. Ausreichende Übersetzer für eine Sprache vorausgesetzt soll auch eine doppelt blinde Übersetzung möglich sein. Zwei Nutzer übersetzen dabei unabhängig voneinander den gleichen Text, so dass im Nachhinein von einem Dritten entschieden werden kann, welche Übersetzung passender ist.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 19,99€
  3. 15,99€
  4. 7,99€

Dissem Faé 27. Jan 2005

Linspire hat zwei so extrem gegensätzliche Seiten: auf der einen ist die tatsache, dass...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /