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Sicherheitslücken in Ciscos IOS

Router möglicherweise durch Denial-of-Service-Angriffe gefährdet

Cisco warnt vor drei Sicherheitslücken in seinem Internetwork Operating System (IOS), durch die sich entsprechende Router unter Umständen lahm legen lassen. Ein Problem im Multi Protocol Label Switching (MPLS) kann auch dann auftreten, wenn das System gar nicht für MPLS konfiguriert ist, warnt Cisco.

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Die MPLS-Sicherheitslücke macht Systeme mit deaktiviertem MPLS-Interface anfällig für Denial-of-Service-Angriffe (DoS), betrifft aber nur IOS in den Versionen 12.1T, 12.2, 12.2T, 12.3 und 12.3T, während 12.1 Mainline, 12.1E und alle Versionen vor 12.1 nicht betroffen sind. Wird die Sicherheitslücke ausgenutzt, starten die entsprechenden Router neu, was bei wiederholten Angriffen die Systeme außer Funktion setzen kann.

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Eine weitere Sicherheitslücke besteht bei IOS-Geräten, die Ipv6-Pakete verarbeiten. Mit mehreren speziell präparierten Paketen lässt sich möglicherweise ein Reload der Geräte erzwingen.

Das dritte, aktuell gemeldete Problem besteht bei Geräten, die das Border Gateway Protocol (BGP) unterstützen und mit "bgp log-neighbor-changes" konfiguriert sind. In der Standardeinstellung ist dies nicht der Fall, BGP ist abgeschaltet. Zudem müssen die speziell präparierten Anfragen von einer als "vertrauenswürdig" konfigurierten Quelle stammen.

Cisco bietet in seinen Security-Adivisory detaillierte Hinweise, wie Administratoren die Sicherheitslücken beseitigen können.



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OZ 27. Jan 2005

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