Abo
  • Services:

Siemens verkauft deutlich weniger Handys

Gewinn bei Siemens legt trotzt schlechten Handy-Geschäfts deutlich zu

Siemens konnte seinen Gewinn im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 um 38 Prozent auf 1,001 Milliarden Euro steigern, während der Umsatz mit 18,167 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau lag. Dabei sind die Umsätze der defizitären Handy-Sparte deutlich zurückgegangen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der scheidende Siemens-Chef Heinrich von Pierer zeigt sich trotz der erheblichen Probleme im Handy-Bereich mit dem Quartal zufrieden: "Ich bin mit dem ersten Quartal des neuen Geschäftsjahrs 2005 sehr zufrieden. Die operative Ergebnisentwicklung entspricht unseren Erwartungen", so von Pierer, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. Für das Gesamtjahr 2005 erwartet von Pierer eine Fortsetzung "des bisherigen Erfolgsweges der bekannten ertragsstarken Bereiche".

Stellenmarkt
  1. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen
  2. INTARGIA Managementberatung GmbH, Dreieich

Die Handy-Sparte (Mobile Devices, früher Mobile Phones) des Konzerns zählt indes nicht zu diesen starken Bereichen. Siemens verkaufte im ersten Quartal 2004/2005 nur 13,5 Millionen Handys. Ein Jahr zuvor hatte man noch 15,2 Millionen Mobiltelefone absetzen können. Der Umsatz ging deutlich zurück. Lag er im Vorjahr noch bei 1,486 Milliarden Euro, sank dieser im ersten Quartal 2004/2005 auf 1,170 Milliarden Euro.

Dabei erwirtschaftete die Sparte einen Verlust von 143 Millionen Euro, nachdem im ersten Quartal des Vorjahres noch ein Gewinn von 64 Millionen Euro erzielt werden konnte. Der durchschnittliche Verkaufspreis der Handys fiel von 98,- auf 86,- Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-35%) 38,99€
  2. 16,99€
  3. (-75%) 9,99€
  4. 39,99€

Dariusz 27. Jan 2005

[..] Die Frage ist falsch gestellt. Wozu für Scheisse bezahlen, wenn ich auch Qualität...


Folgen Sie uns
       


PC Building Simulator - Test

Der PC Building Simulator stellt sich im Test als langweiliges Spiel, aber gutes Product Placement heraus - inklusive falscher Informationen und Grafikfehlern.

PC Building Simulator - Test Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /