Shuttle verkauft 638.000 Mini-PCs

Für 2005 nur 50 Prozent der Rechner mit PCI-Express erwartet

Barebone-Pionier Shuttle hat 2004 über 600.000 seiner Mini-Systeme verkauft, wie das Unternehmen gegenüber Golem.de bestätigte. Der Umstieg der vor allem bei Spielern beliebten Systeme auf PCI-Express verläuft dagegen schleppend.

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Mit den aktuellen Zahlen konnte Shuttle seinen Absatz der "Small Form Factor"-PCs (SFF) gegenüber dem Jahr 2003 um 16 Prozent steigern. Die oft auch als "Barebones" bezeichnete Klasse wird in der deutschen Spieleszene inzwischen auch als "Shuttle" bezeichnet. Eine Ehre für die Marke, wie sie sonst nur Konsumartikel wie Papiertaschentüchern (Tempo) und Allesklebern (Uhu) zuteil wird.

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Dieser Erfolg mag nicht nur am frühen Marktstart, sondern auch an der regelmäßigen Produktpflege liegen. Die Modellreihe "XPC" von Shuttle erfuhr in dieser Woche ein Update mit gleich sieben neuen Geräten. Zudem sind die SFF-PCs inzwischen deutlich leiser geworden und damit nicht mehr nur für den lärmunempfindlichen Anwender interessant, der beim konzentrierten Spiel ohnehin meistens Kopfhörer trägt.

Wie die taiwanesische Branchen-Site Digitimes zusätzlich berichtet, lag der Anteil der XPCs mit AGP-Steckplatz bei Shuttle 2004 noch bei 80 Prozent, nur 20 Prozent der Spielzwerge waren mit PCI-Express-Grafik ausgestattet - die Spieler steigen also anscheinend nur langsam auf die neuen Technik um. Das mag an den starken Verspätungen von Titeln wie Doom3 und Half-Life 2 gelegen haben, für die teils schon 2003 potente Grafikkarten angeschafft wurden. [von Nico Ernst]

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