EA setzt auf neue Spieleplattformen
Umsatz bei Electronic Arts leicht gesunken. Trotz zahlreicher Erfolgstitel musste Electronic Arts (EA) im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 einen kleinen Umsatzrückgang von 3,2 Prozent auf 1,428 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Dabei verkauften sich vor allem Spiele wie Need for Speed Underground 2, FIFA 2005 oder Herr der Ringe, aber auch Madden NFL 2005 und Die Sims 2 besonders gut. Zum Thema Ubi Soft hält sich EA bedeckt.
EA erzielte dabei einen Nettogewinn von 375 Millionen US-Dollar, 4,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dennoch sieht EA-Chef Larry Probst die Position des Unternehmens als Marktführer gefestigt. Für das Kalenderjahr 2005 erwartet EAs Finanzchef Warren Jenson trotz notwendiger Investitionen ein wachsendes Geschäft, insbesondere durch neue Plattformen und eine weitere Globalisierung des eigenen Geschäfts.
Zu den größten Erfolgen für EA zählt dabei Need for Speed Underground 2 mit über 8,4 Millionen verkauften Kopien. Die gesamte Serie hat mittlerweile mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt. Auch FIFA 2005 verkaufte sich mit 4,5 Millionen Exemplaren gut.