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XForms-Erweiterung für Mozilla & Co.

Unterstützung für XForms soll sich per XPI-Erweiterung hinzufügen lassen

Die Arbeit an der XForms-Erweiterung für Mozilla und andere auf der Gecko-Engine basierende Browser macht laut Mozilla-Entwickler Doron Rosenberg gute Fortschritte. Die vom W3C entwickelten XForms stellen die nächste Generation von Web-Formularen dar und sollen sich über eine Erweiterung sehr bald in Mozilla, Firefox & Co. nutzen lassen.

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Die XForms-Erweiterung für Gecko setzt die Version 1.8a6 der Rendering-Engine voraus. Sie soll zugleich die erste XML-Spezifikation darstellen, die sich in Form einer XPI-Erweiterung installieren lässt. Möglich macht dies der XFT-Mechanismus, der mit Mozilla 1.8 erstmals eingeführt wurde - für Rosenberg ist das allein eine regelrechte Revolution, denn der jeweilige Browser lässt sich so nachträglich vom Nutzer mit wenigen Klicks um die Unterstützung von XForms erweitern.

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Im Gegensatz zu HTML-Formularen, die Funktionen und Präsentation verknüpfen, bieten XForms eine strikte Trennung zwischen Funktionen, Präsentation und Ergebnisdaten. Einzelne Module der XForms sollen sich so besser wiederverwenden und auf verschiedenen Endgeräten mit deren jeweiligen Möglichkeiten nutzen lassen.

So soll es möglich sein, mit XForms das gleiche Formular auf einem PDA, Handy, Screen-Reader oder konventionellen Desktop darstellen zu lassen, ohne dass deren Funktion eingeschränkt wird.

Zudem erlauben XForms es Entwicklern, Eigenschaften von und zwischen den gesammelten Werten zu definieren, um beispielsweise festzustellen, dass in ein Feld auch wirklich eine E-Mail-Adresse oder Kreditkartennummer eingegeben wird, sofern diese notwendig ist und nicht beispielsweise per Überweisung bezahlt wird. Bei falschen Eingaben kann der Browser entsprechende Warnungen ausgeben, schon bevor das Formular abgeschickt wird.

Die XForms-Implementierung für Mozilla entsteht mit Unterstützung von Novell, IBM und anderen.



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