Abo
  • Services:

NASA nutzt Open-Source-Helpdesk aus Deutschland

US-Raumfahrtbehörde nutzt Open-Source-Ticketsystem OTRS

Das aus Deutschland stammende Open-Source-Ticketsystem OTRS konnte mit der NASA einen prominenten neuen Anwender gewinnen: Seit Ende 2004 setzt die US-Raumfahrtbehörde das System an mehreren Standorten ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Eingeführt wurde OTRS bei der NASA durch den IT-Dienstleister AMTI, der mit 450 Mitarbeitern hauptsächlich für staatliche Einrichtungen in den USA arbeitet. Bei der NASA löst OTRS ein proprietäres System ab. Neben den Service-Mitarbeitern wird OTRS auch auf der Management-Ebene der NASA verwendet.

Stellenmarkt
  1. Mauth.CC GmbH, Mauth
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Stefan Wintermeyer, Geschäftsführer der OTRS GmbH, zeigt sich über die Entscheidung der NASA sehr erfreut, konnte sich OTRS doch gegen kommerzielle amerikanische Angebote durchsetzen. "Es war einfach offensichtlich, dass das von der NASA eingesetzte proprietäre Helpdesk-System, das auf einer proprietären Datenbank aufsetzte und auf einem proprietären Betriebssystem lief, nicht mehr den Anforderungen genügte", erläutert Dick Glassbrook, Produktmanager für die NASA bei AMTI.

AMTI hat im Dezember 2003 begonnen, OTRS erstmals bei der NASA einzusetzen - damals beim NASA Center for Computational Sciences (NCCS). Im Vordergrund stand damals nicht die Kostenersparnis, sondern die Verbesserung der Qualität der Services und deren Ausbau. Im November 2004 wurde dann die Installation auf die Abteilung NASA Advanced Supercomputing (NAS), die z.B. auch für die Raketenabschussrampen in Columbia verantwortlich ist, ausgeweitet.

Bei der Implementierung von OTRS hat AMTI eng mit den Administratoren der NASA zusammengearbeitet. Die individuellen Anpassungen der NASA an OTRS will AMTI demnächst der Open-Source-Community zur Verfügung stellen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 554€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (u. a. Nvidia SHIELD TV inkl. Fernbedienung und Controller für 188€ statt 229€ im Vergleich...
  3. 433€ + Versand (Bestpreis!)
  4. 481€ + Versand (Bestpreis!)

SAVER 04. Aug 2005

Wuerde die NASA nie verwenden und wenn doch wuerden sie es nicht verraten ueberlegt mal...


Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

    •  /