Firefox-Chefentwickler geht zu Google

Google soll keinen Einfluss auf die Firefox-Entwicklung erhalten

Ben Goodger, seines Zeichens Chef-Entwickler des freien Web-Browsers Firefox, arbeitet seit kurzem für Google. Goodger war Hauptverantwortlicher für die Planung, Organisation und Entwicklung rund um Firefox 1.0 und soll dem Projekt auch weiter erhalten bleiben.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit 10. Januar 2005 arbeitet Goodger, der bisher bei der Mozilla Foundation angestellt war, in erster Linie für Google. Er bleibe dem Mozilla-Projekt aber weiterhin treu und werde sich auch als Google-Mitarbeiter in Vollzeit auf die kommenden Firefox-Versionen 1.1, 1.5 und 2.0 sowie Mozilla konzentrieren können, schreibt Goodger in seinem Blog.

Stellenmarkt
  1. Testmanager*in (w/m/d)
    Landeshauptstadt München, München
  2. UI/UX Designer (m/w/d)
    secunet Security Networks AG, Hannover
Detailsuche

Goodgers Rolle innerhalb des Mozilla-Projekts soll unverändert bleiben, bekräftigt auch Mozilla-Chefin Mitchell Baker. Neben Google beschäftigen unter anderem auch IBM, Novell, Sun, Red Hat und Oracle Mozilla-Entwickler. Einfluss auf die Entwicklung von Firefox erhalte Google aber nicht, die Verantwortungen von Ben Goodger seien klar geregelt und Goodger dem Projekt und der Community verpflichtet. Dies habe Goodger im Übrigen als Freiwilliger, als Angestellter bei Netscape sowie zuletzt als Angestellter der Mozilla-Foundation bewiesen.

Derweil hat Firefox die Marke von 20 Millionen Downloads überschritten und erfreut sich weiterhin eines konstanten Wachstums.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Faltsch Kondolör 08. Sep 2005

Wir waren Schulkameraden in Selbold :)

[marie] 26. Jan 2005

... ...bei uns? Das war wohl nix. Und eine drastische Steigerung wäre es schon, wenn du...

Ozzy 25. Jan 2005

Geld verdienen?

TealC 25. Jan 2005

Naja, so abwägig ist die Idee nicht. Oder fällt dir auf die schnelle ein einfacherer Weg...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kamerasystem
Tesla gibt Ultraschallsensoren und Parkfunktionen auf

Tesla will auf Ultraschallsensoren in seinen Autos zugunsten des Kamerasystems Tesla Vision verzichten und muss vorübergehend Funktionen streichen.

Kamerasystem: Tesla gibt Ultraschallsensoren und Parkfunktionen auf
Artikel
  1. Videoprojektor mit Gestensteuerung: Amazon stellt Videotelefongerät Glow ein
    Videoprojektor mit Gestensteuerung
    Amazon stellt Videotelefongerät Glow ein

    Mit Glow wollte Amazon die Nutzung von Videotelefonaten besonders einfach machen und hat einen Projektor mit Gestensteuerung integriert. Das Konzept ist gescheitert.

  2. Top Aufmerksamkeit, kein Papierkram
     
    Top Aufmerksamkeit, kein Papierkram

    Echte Briefe haben bei Empfängern eine hohe Aufmerksamkeit. Deshalb ist Geschäftspost oft noch aus Papier. Zeit, Geld und Aufwand sparen Unternehmen mit dem E-POST MAILER. Mit dem Tool lassen sich Briefe per Mausklick hybrid und nachhaltig versenden.
    Sponsored Post von Deutsche Post

  3. iOS 16.1: Apple rahmt die Dynamic Island ein
    iOS 16.1
    Apple rahmt die Dynamic Island ein

    Die Dynamic Island beim iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max wird bei dunklen Bildschirmhintergründen übersehen, weshalb Apple nun das Interface ändert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Inno3D RTX 3090 Ti 1.999€, MSI B550 Mainboard 118,10€, LG OLED 48" 799€, Samsung QLED TVs 2022 (u. a. 65" 899€, 55" 657€) • Alternate (Acer Gaming-Monitore) • MindStar (G-Skill DDR4-3600 16GB 88€, Intel Core i5 2.90 Ghz 99€) • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /