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E-Government: Schily will engere Kooperation der Wirtschaft

Verwaltung und Wirtschaft sollen stärker verzahnt werden

Auf dem Kongress "BundOnline 2005 - Dialog mit der Wirtschaft" forderte Bundesinnenminister Otto Schily in Berlin die führenden deutschen Wirtschaftsverbände auf, an der weiteren Verbesserung des E-Government-Angebots der Bundesverwaltung mitzuwirken. An dem Kongress nahmen mehr als 150 Repräsentanten von mehr als 50 Spitzenverbänden aus Industrie, Handwerk, Banken und weiteren Wirtschaftsverbänden teil. Es war das erste Treffen dieser Art.

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"Bis Ende dieses Jahres wird BundOnline 2005, die größte E-Government-Initiative in Europa, zeitplangerecht realisiert sein. Damit werden alle internetfähigen Dienstleistungen des Bundes online verfügbar sein. Ende 2005 werden sogar mehr als die ursprüngliche Zahl von 376 Dienstleistungen im Netz nutzbar sein. Wir werden BundOnline auch in Zukunft weiter ausbauen und verbessern."

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Die Bundesverwaltung suche für E-Government in Deutschland eine dauerhafte Zusammenarbeit mit den Verbänden und ihren Unternehmen. "Die Ergebnisse werden unmittelbar zu einem effizienteren Miteinander und zu einer Stärkung des Wirtschaftstandortes Deutschland beitragen", so der Bundesinnenminister.

"Bereits das in den zurückliegenden Jahren vom Bund aufgebaute elektronische Dienstleistungsangebot ist ein Beleg für den beachtlichen Modernisierungsschub, den E-Government in Deutschland ausgelöst hat. Das stellt die Reformfähigkeit der Verwaltung unter Beweis", sagte Schily. Eine moderne, kundenorientierte und im Internet präsente Verwaltung trage wesentlich dazu bei, den Standort Deutschland zu stärken.

Der neu gewählte Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, begrüßte das Dialogangebot der Verwaltung: "Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen steigern. E-Government bietet dafür das Potenzial - dank Bürokratieabbau und Effizienzsteigerung können die Kosten sinken, bei Unternehmen und Verwaltungen."

Um eine dauerhafte Zusammenarbeit mit den Verbänden und ihren Unternehmen zu etablieren, will die Bundesverwaltung in Kürze Foren einrichten, die es der Wirtschaft ermöglichen, Anregungen und Wünsche für die E-Government-Angebote des Bundes zu übermitteln.

Das Angebot der E-Government-Initiative BundOnline umfasst mittlerweile über 330 Online-Dienstleistungen, z.B. in den Bereichen Gesundheit, Arbeit und Statistik. 2005 soll BundOnline sein Ziel erreichen und weit mehr als die ursprünglich geplanten 376 Dienstleistungen des Bundes online zur Verfügung stellen.



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