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Sony lizenziert Transmetas Stromspartechnik

Auch Sony will Stromspartechnik LongRun2 in eigenen Chips einsetzen

Mit Sony hat Transmeta einen weiteren namhaften Lizenznehmer für seine Stromspartechnik LongRun2 gewinnen können. Neben Sony zählen auch Fujitsu und NEC zu den Lizenznehmern von Transmeta, deren LongRun2-Technik eine verringerte Stromaufnahme für Chips verspricht.

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Ende vergangener Woche hatte Transmeta mit dem Namen seines neuen Lizenznehmers noch hinter dem Berg gehalten und sprach nur von einem weltweit tätigen Unterhaltungselektronik-Konzern. Nun wurde die Lizenzpartnerschaft mit Sony offiziell angekündigt.

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Transmetas LongRun2-Technik soll Transistor-Streuverluste sowie eine übermäßige Chip-Erwärmung verhindern, die bei kleiner werdenden Strukturgrößen zunehmend zum Problem werden. LongRun2 soll die Gesamtleistungsaufnahme und Stand-by-Leistungsaufnahme von Chips verringern sowie die Burn-in-Leistung verbessern. Dabei baut die Technik auf der ersten Generation von LongRun auf, mit der Transmeta erstmals das Verfahren einer dynamischen Anpassung der Taktfrequenz und Spannung einführte.

Während die erste LongRun-Generation die Leistungsaufnahme viele 100 Mal pro Sekunde durch eine dynamische Anpassung verringert, soll LongRun2 dieses Verfahren um ein neues proprietäres Konzept von Transmeta für die dynamische Anpassung der Transistor-Schwellenspannung zur Kontrolle von Transistor-Streuverlusten erweitern. Diese dynamische Kontrolle soll so Streuverluste reduzieren, die durch zum Zeitpunkt der Chipfertigung nicht vorhersehbare Änderungen der Arbeitsbedingungen, etwa bei Spannung und Temperatur, verursacht werden.

Transmeta will sich künftig auf die Lizenzierung seiner Technologien konzentrieren, die Zukunft des eigenen Prozessorgeschäfts steht noch zur Diskussion.



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