Abo
  • Services:

Online-Fahrzeugverfolgung und -steuerung für Außendienst

Mit GPS und PDA auf Fahrzeugseite

Die mobileObjects AG stellt auf der CeBIT einen "mobileServiceManager" und "SpedFix" aus. Beide Lösungen sollen sich für Unternehmen, die Lkws, Service- oder Außendienstfahrzeuge einsetzen, eignen. Die Zentrale kann sich damit online über Standort, Fahrtzeiten und -strecken sowie Auftragsdetails der Fahrzeuge informieren. "SpedFix" übernimmt zusätzlich die Frachtlogistik und ist für Frachtführer, Kurier- und Auslieferungsdienste gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zentrale tauscht die Daten mit den einzelnen Fahrzeugen über GPS und GPRS aus. Im Fahrzeug werden ein Windows-CE-PDA, ein GPS-Empfänger sowie das Handy verwendet. Über einen Internet-Server werden die Daten aller mobilen Einheiten an das Unternehmen geleitet. Umgekehrt können sich die Fahrer mit ihrem PDA unterwegs über neue Aufträge und ihre individuelle Tourenplanung informieren. Der "mobileServiceManager" kann an bestehende Warenwirtschaftssysteme gekoppelt werden. Die Fahrtzeiten und -strecken können zudem als Basis dienen, um Aufträge nachzukalkulieren.

Stellenmarkt
  1. WorldSync GmbH, Köln
  2. CAD-Technik Kleinkoenen GmbH, München

"SpedFix" organisiert und überwacht nicht nur den Fuhrpark, sondern auch die Frachten. Das Flottensteuerungsprogramm unterstützt die Planung und das Controlling der gesamten Logistik. Die Fahrer können von der aktuellen Auftragssituation bis zu den Bordero-, Container- und Sortendetails alle Details der Fracht ansehen. Ein Bordero ist ein Verzeichnis der Fracht in Sammelladungen, das Informationen zur Behandlung der Sendung bis zur Auslieferung enthält.

Preise nannte der Hersteller nicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Doom, Fallout 4, Dishonored 2)
  2. (u. a. 2 TB 77,99€, 4 TB 108,99€)
  3. 219,00€
  4. 19,99€

Der Praktikant 19. Apr 2005

Wenn der Chef sehen kann wo seine Arbeiter sind und wie lange sie sich hinter dem Steuer...


Folgen Sie uns
       


Geforce GTX 1660 Ti im Test

Die Geforce GTX 1660 Ti ist mit 300 Euro die bisher günstigste Turing-Karte von Nvidia, sie hat aber keine RT-Cores für Raytracing oder Tensor-Cores für DLSS-Kantenglättung.

Geforce GTX 1660 Ti im Test Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Stadia ausprobiert: Um die Grafikoptionen kümmert sich Google
    Stadia ausprobiert
    Um die Grafikoptionen kümmert sich Google

    GDC 2019 Beim Ausprobieren und im Gespräch mit Entwicklern wird immer klarer: Stadia von Google ist als eigenständige Plattform zu verstehen und nicht als simpler Streamingdienst. Momentan kommt für das Bild noch der Codec VP9 zum Einsatz.
    Von Peter Steinlechner


        •  /