DiMAGE Z5: Anti-Shake und 12fach-Zoom

Das Objektiv bietet einen Brennweitenbereich von 35 bis 420 mm (entspr. KB-Format) und besteht aus 13 Elementen in zehn Gruppen, inklusive zweier AD-Linsen (anomale Dispersion) und zwei asphärischer Elemente.
Der 2-Zoll-LCD-Monitor verfügt wie der elektronische Sucher über ca. 114.000 Pixel. Wem der eingebaute Blitz nicht reicht, kann die Z5 über den Zubehörschuh mit Blitzgeräten verbinden. Mit dem optional erhältlichen Weitwinkelkonverter-Set ZCW-300 wird eine Brennweite von 26 mm erreicht.
Es stehen Funktionen wie Programmautomatik (P), Zeitautomatik (A), Blendenautomatik (S) und manuelle Belichtungseinstellung zur Verfügung. In der manuellen Belichtungsfunktion können Langzeitbelichtungen von bis zu 30 Sekunden aufgenommen werden. Die Kamera arbeitet mit Verschlusszeiten von 4 bis 1/1.000 Sekunde und zwischen ISO 50, 100, 200 und 320.
Mit der progressiven Bildaufnahmefunktion wird der Zwischenspeicher der Kamera mit Aufnahmen gefüllt, solange der Auslöser gedrückt wird. Wird dann wieder losgelassen, werden bis zu 20 Bilder mit einer Bildrate von zehn Bildern pro Sekunde bei einer verminderten Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln auf die Speicherkarte geschrieben.
Die Kamera misst 108,5 x 80 x 84 mm und bringt ohne Akkus/Batterien und Speichermedium 340 Gramm auf die Waage. Per USB-2.0-Schnittstelle (Full Speed, 12 Mbps) kann man die Bilder auf den PC übertragen. Dazu gibt es noch eine Videoausgabe.
Die DiMAGE Z5 soll ab Februar 2005 für knapp 500,- Euro auf den Markt kommen.



