Vivisector - Erwachsenen-Shooter lässt Fetzen fliegen

Screenshot #3
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Das Besondere am Spiel ist allerdings nicht die etwas an Far Cry erinnernde Story, sondern dass der Spieler Erfahrungspunkte sammeln kann, indem er verschiedene Aufträge oder Spezialbewegungen ausführt. "Er bekommt sie, wenn er ein Geheimnis entdeckt, mehrere Feinde gleichzeitig ausschaltet, außergewöhnliche Präzision an den Tag legt oder einen Stunt ausführt. Mit den gesammelten Punkten kann er dann die Eigenschaften seines Charakters oder seiner Waffe verbessern", so Roar.

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Screenshot #4
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Die Gegner sind primär Tiermenschen, auf deren Darstellung von Fell und Haaren man dank der eigenen AtmosFear-Engine besonders stolz ist. Roar schwärmt: "Bisher wirkten die Haare bei Tiercharakteren immer unrealistisch. Wir finden, mit unserer selbst entwickelten Engine haben wir in dieser Beziehung ausgezeichnete Ergebnisse erreicht." Die Entwickler haben ihr Windows-PC-Spiel sowohl auf das DirectX 9 Shader Model 2.0 als auch das bisher nur von GeForce-6-Hardware unterstützte effizientere Shader Model 3.0 optimiert und versprechen eine entsprechend aufwendige 3D-Grafik mit Partikel-, Rauch-, Wasser- und Lichteffekten. Die Screenshots zeigen das bisher aber nur bedingt.

Screenshot #5
Screenshot #5
Dank der Physik-Engine von Vivisector sollen viele Objekte im Spiel nicht nur zerstört oder beschädigt werden können, sondern auch berücksichtigt werden, wie gut die Deckung durch Gegenstände ist. Der Spieler kann sich zudem hinter einer Kiste oder einem Möbelstück in Deckung begeben, die durch Beschuss durch den Gegner aber in der Schutzfunktion stetig verringert wird. Kugeln können so die Kisten durchschlagen und das dahinter versteckte Monster treffen.

"Wir sind wirklich stolz auf unser Schadensystem. Es ist ja bereits eine etablierte Tatsache bei FPS-Spielen, dass ein Kopfschuss größeren Schaden anrichtet als ein Bauchschuss. Doch wir wollten noch weiter gehen. Bei Vivisector kann der Spieler seinen Feinden Arme und Beine abschießen und deren Körper durchlöchern", betont Roar. Mit stärkeren Waffen könne man einem Monster ein Loch in den Bauch ballern, filmreif den Lauf hindurchstecken und ein dahinter stehendes Viech erledigen.

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V-S 27. Feb 2006

Ich weis überhaupt nicht was ihr habt. Hab das Spiel durch und ich finde es war eine...

Katsenkalamitaet 25. Jan 2005

Ich entscheide das jeweils nach Faktenlage neu. Viele Entscheidungen dieser Leute finde...

RoXXor 25. Jan 2005

Bingo!

Katsenkalamitae... 25. Jan 2005

wenigstens schreibt er alles klein, wodurch seine Rechtschreibfehler um 50% minimiert...

PhornoQueen 24. Jan 2005

Die Grafik ist bunt, die Monster schauderhaft. Also ich freu mich wenn ich erwachsen bin...



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