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Ubisoft rüstet sich gegen Übernahme

Spielehersteller trotz Umsatzrückgang zufrieden. Trotz eines Umsatzrückgangs von 18 Prozent im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 zeigt sich Ubisoft zufrieden und rüstet sich gegen eine feindliche Übernahme durch Electronic Arts (EA). Vor allem die Titel "Prince of Persia Warrior Within", "Tom Clancy's Ghost Recon 2" und "Die Siedler: Rückkehr der Könige" liefen gut.
/ Jens Ihlenfeld
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Der französische Spielehersteller erzielt im dritten Quartal einem Umsatz von 186 Millionen Euro, 18 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Die Planungen für das Gesamtjahr soll dies aber nicht beeinflussen, für das vierte Quartal geht das Unternehmen von einem Umsatz in Höhe von 220 Millionen Euro aus.

Dabei verkauften sich im dritten Quartal des Geschäftsjahres vor allem Prince of Persia Warrior Within mit 1,9 Millionen abgesetzten Exemplaren und Tom Clancy's Ghost Recon 2 mit 1,4 Millionen Exemplaren besonders gut. Die Siedler: Rückkehr der Könige konnte allein in Deutschland innerhalb von fünf Wochen 220.000-mal verkauft werden.

Derweil versucht Ubisoft weiterhin, eine mögliche Übernahme durch Electronic Arts (EA) abzuwenden. Das US-Unternehmen hatte sich im Dezember 2004 mit 19,9 Prozent an Ubisoft beteiligt. Zwar führe man derzeit keine Verhandlungen, so eine Ubisoft-Sprecherin gegenüber Golem.de, es gebe aber Gespräche mit möglichen Partnern aus der Industrie aber auch mit potenziellen Finanzpartnern. Man wäge verschiedene Optionen ab. Eine der Möglichkeiten sei auch eine Fusion mit dem Spezialisten für mobile Spiele, GameLoft, an dem Ubisoft mit 29 Prozent beteiligt ist.


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