Abo
  • IT-Karriere:

Suns Java-Plug-In hat schweres Sicherheitsloch

Sun behebt weiteres Sicherheitsloch in Java-Virtual-Machine

Suns Java-Plug-In für den Internet Explorer weist eine schwere Sicherheitslücke auf, die es Angreifern erlaubt, beliebigen Programmcode auf einem fremden Rechner auszuführen. Bereitgestellte Updates sollen das Sicherheitsloch schließen und ein weiteres Leck in Suns Java-Virtual-Machine stopfen, das einem Java-Applet gestattet, ein anderes Applet ohne entsprechende Berechtigungen zu beeinflussen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von Fujitsu entdeckte Sicherheitsleck im Java-Plug-In für den Internet Explorer erlaubt es einem Angreifer, über JavaScript Java-Klassen zu laden, auf die normalerweise nur die Java-Virtual-Machine Zugriff hat. Somit lässt sich beliebiger Programmcode auf einem fremden Rechner ausführen, womit sich ein Angreifer eine umfassende Kontrolle über das System verschaffen kann. Aber auch das Lesen und Schreiben von lokalen Dateien ist so möglich.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. KVL Bauconsult München GmbH, München

Für das SDK und JRE bietet Sun die Versionen 1.4.2_01 und 1.3.1_13 zum Download an, welche das Sicherheitsloch beseitigen.

In der Java Virtual Machine für Windows, Linux und Solaris wurde ein weiteres Sicherheitsloch entdeckt, worüber ein Java-Applet ein anderes Applet beeinflussen kann, ohne dass die eigentlich erforderlichen Berechtigungen vorliegen. Das Sicherheitsleck wurde ebenfalls im SDK und JRE ab den Versionen 1.4.2_06 und 1.3.1_13 behoben; entsprechende Updates stehen zum Download bereit. Sowohl das JDK als auch das JRE 5.0 weisen keine der beiden Sicherheitslücken auf.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 144,90€ + Versand
  2. 349,00€
  3. 239,00€
  4. 127,99€ (Bestpreis!)

newby 24. Jan 2005

Hi, Aus der Nachricht geht nicht hervor was ich benötige, um mein System sicher zu...

CryingCat 23. Jan 2005

So einfach ist das aber nicht. Einige Komponenten in Java 5 verhalten sich anderst als...

Bill 21. Jan 2005

Das war ja mal wieder klar ich sage doch am besten wechseln zu .NET da gibt es sowas...

Blar 21. Jan 2005

Das Problem liegt an der Java Runtime in Verbindung mit Javascript. Firefox kann glaube...

Weekend-Troll 21. Jan 2005

;-)


Folgen Sie uns
       


Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt

Doom Reborn benötigt eine Vollversion von Doom 3 und ist bei moddb.com kostenlos erhältlich. Die Mod wurde von Michael Hanlon entwickelt.

Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

    •  /