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Unzulänglichkeiten des iPod Shuffle machen Probleme

Kein Anschluss an Apple-Rechner möglich; AAC-Dateien müssen von iTunes stammen. Vom iPod Shuffle wurden gleich zwei Widrigkeiten bekannt, die einem Kunden den Einsatz des MP3-Player verleiden können. So lässt sich der iPod Shuffle an zahlreichen Computern nicht betreiben - darunter auch den Apple-Modellen iMac G3 und eMac, weil der Player zu voluminös ist. Außerdem gab Apple bekannt, dass AAC-Dateien von anderen Applikationen als iTunes möglicherweise nicht auf dem iPod Shuffle abgespielt werden können.
/ Ingo Pakalski
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Zum Lieferumfang von iPod Shuffle zählt kein USB-Kabel, so dass der Player an zahlreichen Computern nicht ohne weiteres angeschlossen werden kann, weil das Gehäuse des iPod Shuffle zu breit ist, berichtet AppleInsider(öffnet im neuen Fenster) . Das Problem trifft auch für Besitzer der beiden Apple-Rechner iMac G3 sowie eines eMac zu.

Da bei vielen Computern die USB-Anschlüsse sehr eng beieinander liegen, packen etliche Hersteller von MP3-Playern separate USB-Kabel bei, damit der Player darüber mit Daten befüllt und bei Bedarf der Akku darüber geladen werden kann. Da Apple auf eine entsprechende Beigabe verzichtet, muss man sich zum Anschluss des iPod Shuffle ein USB-Kabel oder Apples Dockingstation kaufen.

Eine weitere Widrigkeit tritt bei der Wiedergabe von AAC-Dateien auf dem iPod Shuffle auf. Gemäß eines Knowledge-Base-Artikels(öffnet im neuen Fenster) von Apple werden AAC-Dateien möglicherweise nicht wiedergegeben, wenn diese nicht mit Apples iTunes erstellt wurden. Andere Applikationen können dann nicht im Zusammenspiel mit dem iPod Shuffle verwendet werden, wenn man AAC-Daten nutzt. Einen näheren Grund für diese Beschränkung hat Apple nicht angegeben.


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