Abo
  • Services:

Toshiba ergänzt Notebook-Serien um Sonoma-Modelle

Neue Versionen von Toshiba Satellite Pro M30 und Portégé M100 angekündigt

Toshiba erweitert sein Notebook-Programm um drei Modelle mit Intels neuer Centrino-Plattform "Sonoma" und dem Intel Pentium M 738 (Low Voltage). Darunter befinden sich eine neue Variante des ultra-portablen Portégé M100 (allerdings ohne Sonoma) und zwei Modelle des Satellite Pro M30.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Ergänzung der Satellite-Pro-M30-Serie kommt nun eine Ausstattungsvariante mit Intel Pentium M 755 und M 745 auf den Markt. Die beiden Prozessoren arbeiten mit einer Taktung von 2 bzw. 1,8 GHz, 400 MHz Front Side Bus und L2 Cache von 2 MByte. Die Notebooks kommen standardmäßig mit einem Arbeitsspeicher von 512 MByte DDR-RAM (maximal 2 GByte) daher.

Stellenmarkt
  1. Berufsförderungswerk Leipzig, Leipzig
  2. ASYS Group - ASYS Automatisierungssysteme GmbH, Dornstadt bei Ulm

Dazu kommen ein 15,4-Zoll-WXGA-TFT-Farbdisplay (1.280 x 800 Bildpunkte) und eine Nvidia GeForce FX 5200 Go mit 64-MByte-DDR-Video-RAM. Im Inneren verrichten je nach Ausstattung eine 80- bzw. 60-GByte-Festplatte sowie ein DVD-Supermulti-Laufwerk (+/-R, +/-RW, -RAM) ihren Dienst.

Die Geräte sind mit einem WLAN-802.11b/g-Modul, einem V.92-Modem, 10/100-Ethernet, 3x USB 2.0, FireWire400 sowie einem SD-Card-Slot ausgerüstet. Die Notebooks sollen mit ihrem Standard-Lithium-Ionen-Akku bis zu 3,5 Stunden und mit einem Hochkapazitätsakku bis zu 7,3 Stunden auskommen. Sie wiegen bei Abmessungen von 360 x 270 x 25,4 bzw. 35,9 mm 2,78 Kilogramm.

Das Pentium-M-745-Modell der Satellite-Pro-M30-Serie soll 1.799,- Euro kosten, das Pentium-M-755-Modell 1.999,- Euro.

Der Portégé M100 ist jetzt mit dem Intel Pentium M 738 (Low Voltage) angekündigt worden. Er arbeitet mit einer Taktrate von 1,4 GHz, 400 MHz Front Side Bus, einem L2-Cache von 2 MByte und ist mit 512 MByte-DDR-RAM ausgerüstet. Der Ultraportable verfügt über ein 12,1 Zoll großes TFT-Polysilizium-Farbdisplay (1.024 x 768 Bildpunkte), die integrierte Intel-Grafiklösung RG82855 GM, die sich maximal 64 MByte des Hauptspeichers reservieren kann sowie über eine 40-GByte-Festplatte und ein CDRW/DVD-Laufwerk, das auch durch andere optische Laufwerke wie beispielsweise ein Slim-SelectBay-DVD-Supermulti-Laufwerk, einen zweiten Akku oder eine zusätzliche Festplatte ersetzt werden kann.

Ein WLAN-802.11b/g-Modul ist ebenso wie Bluetooth schon integriert wie auch ein V.90-Modem, LAN, Infrarot und zwei PC-Card-Slots, zwei USB 2.0 und Firewire. Das geringe Gewicht von zwei Kilogramm soll für spürbaren Tragekomfort sorgen. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Betriebsdauer von 4,4 Stunden erlauben, mit dem zusätzlichen optionalen Hochkapazitätsakku sollen sogar bis zu 8,6 Stunden möglich sein. Das Gerät misst 270 x 248 x 31,7 bzw. 34 mm und soll samt Microsoft Windows XP Professional ausgeliefert werden.

Die neuen Portégé-M100-Modelle sollen mit Intel Pentium M 738 3.299,- Euro kosten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 1 TB 57,99€, 2 TB 76,99€)
  2. 333,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. The Division 2 Gold 88,99€, Final Fantasy XIV Gamecard 60 Tage 23,99€)
  4. 76,99€

anybody 21. Jan 2005

Also wenn der Portégé M100 eine integrierte RG82855 GM Grafik haben soll, dann fällt mir...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10 Plus - Test

Das Galaxy S10+ ist Samsungs neues, großes Top-Smartphone. Im Test haben wir uns besonders die neue Dreifachkamera angeschaut.

Samsung Galaxy S10 Plus - Test Video aufrufen
Westwood Studios: Command & Conquer rockt die GDC 2019
Westwood Studios
Command & Conquer rockt die GDC 2019

GDC 2019 Erst die Gitarrenriffs aus dem Soundtrack, dann Erinnerungen an die Entwicklung von Command & Conquer: Ein Teil des alten Teams hat von der Entstehung des Echtzeit-Strategiespiels erzählt - nicht ohne dabei etwas gegen Executive Producer Brett Sperry zu sticheln.
Von Peter Steinlechner

  1. Command & Conquer Remaster entstehen auf Teilen des ursprünglichen Quellcodes
  2. Command & Conquer Communityvertreter helfen bei Entwicklung von Remaster
  3. C&C Rivals im Test Tiberium für unterwegs

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Next Generation Car: Das Fahrzeug der Zukunft ist modular
Next Generation Car
Das Fahrzeug der Zukunft ist modular

Ein Fahrzeug braucht eine Kabine und einen Antrieb. Müssen aber beide eine fest verbundene Einheit sein? Forscher des DLR arbeiten an verschiedenen Konzepten für das Auto der Zukunft. Eines davon ist ein modulares Fahrzeug, das für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann.
Von Werner Pluta

  1. DLR Phylax erkennt Sprengstoffreste per Laser
  2. Raumfahrt DLR testet 3D-gedrucktes Raketentriebwerk
  3. Eden ISS Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

    •  /