Abo
  • Services:

Canon PowerShot A510: Kompaktkamera mit Vierfach-Zoom

Weiterhin 3-Megapixel-Auflösung

Mit der PowerShot A510 stellt Canon die Nachfolgerin der PowerShot A75 vor. Die A510 bietet im Gegensatz zur A75 nun ein Vierfach-Zoom, behält aber den 3,2-Megapixel-Sensor. Der Zoom-Bereich der PowerShot A510 entspricht 35 bis 140 mm (äquivalent zum Kleinbildformat), die Anfangsblendenöffnung beträgt 1:2,6 im Weitwinkel- und 1:5,5 im Telebereich.

Artikel veröffentlicht am ,

Canon PowerShot A510
Canon PowerShot A510
Bei der A510 sorgt ein 9-Punkt-Autofokussystem für die Scharfstellung. Die Kamera bietet 20 Aufnahmeprogramme, bei denen Belichtung, Weißabgleich und andere Einstellungen auf die jeweilige Situation abgestimmt werden, bspw. für Feuerwerk, Laub, Strand, Schnee, Innen- und Unterwasseraufnahmen (mit dem als optionales Zubehör erhältlichen Unterwassergehäuse), ein Schnappschussmodus für "Kinder und Tiere" und Nachtaufnahmen. Der Anwender hat darüber hinaus die Möglichkeit, manuelle Einstellungen für Weißabgleich, Belichtungskorrektur und Verschlusszeit zu wählen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main

Mit der neuen "Rückschau-Halten"-Funktion bleibt das frisch geschossene Foto solange im Display zu sehen, bis erneut der Auslöser gedrückt wird. So können Aufnahmen eingehend beurteilt und gegebenenfalls sofort gelöscht werden, ohne nochmals in den Wiedergabe-Modus wechseln zu müssen.

Canon PowerShot A510
Canon PowerShot A510
Der Miniblitz der Kamera ist mit variablem Zoom-Reflektor ausgerüstet, der automatisch den Leuchtwinkel des Blitzes ändert, wenn das Objektiv in Telestellung gezoomt wird. Durch die Anpassung des Reflektors erhöht sich die Reichweite des Blitzes bei Aufnahmen weiter entfernter Motive.

Mit Bildserien von bis zu 2,3 Bildern pro Sekunde und maximal zwölf Bildern in Serie (bei ausgeschaltetem LCD-Display) ist die Kamera recht flott. Außerdem ermöglicht der Fotoapparat, kleine Filme samt Ton mit maximal 3 Minuten Länge in VGA aufzunehmen.

Canon PowerShot A510
Canon PowerShot A510
Die Print/Share-Taste der PowerShot A510 leuchtet, sobald die Kamera erfolgreich per USB-Kabel mit einem PictBridge-Drucker verbunden wurde. Auf Knopfdruck wird mit der PrintShare-Taste das aktuelle Bild gedruckt, ohne über die Menüfunktionen zu gehen. Mit den Canon-Selphy-Druckern lassen sich Filme außerdem als Bildsequenz in bis zu 63 Einzelframes zerlegen. Diese werden als Minibilder im Postkartenformat zusammen auf eine Seite gedruckt. Mit der ID-Photo-Print-Funktion lassen sich außerdem Passbilder in verschiedenen Formaten auf einem Blatt ausdrucken.

Die Kamera speichert auf MultiMedia Card bzw. SD-Speicherkarten und kann mit optional erhältlichem Weitwinkel- und Telekonverter sowie einer Nahlinse und externem Blitz erweitert werden. Sogar ein Unterwassergehäuse ist für 229,99 Euro angekündigt.

Canon PowerShot A510
Canon PowerShot A510
Die PowerShot A510 ist trotz ihrer Vierfach-Zoom-Konstruktion rund 13 Prozent kleiner und 20 Prozent leichter als ihre Vorgängerin PowerShot A75 mit Dreifach-Zoom. Möglich wird die kompakte Konstruktion durch die Verwendung der Canon-GMO-Linsentechnologie (Glass Moulded Optics). Die Kamera misst 91 x 64 x 38 mm und wiegt leer 180 Gramm.

Die PowerShot A510 soll ab Anfang Februar 2005 für 229,- Euro im Handel erhältlich sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)
  2. 915€ + Versand
  3. 59,79€ inkl. Rabatt

M. Feldermann 07. Sep 2005

Hallo, ich habe ein A60 seit einigerzeit zu Hause (eigentlich seit erscheinen) und ein...

Birgit Lachner 21. Jan 2005

Vielleicht, weil die meisten zu klein sind? Bei den größeren Kameras, zum Beispiel den...

brotonkel 21. Jan 2005

Bin gespannt, wann CF bei Canon auch in den SLRs ausgesorgt hat...


Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /