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Bilder und Fakten zu 17 Sonoma-Notebooks

Interessante Detaillösungen bei neuer Centrino-Generation

In gediegenem Ambiente hat Intel am Mittwoch in München die bisher als "Sonoma" gehandelte neue Version des Centrino-Konzepts vorgestellt. Dabei konnten die geladenen PC-Hersteller schon zahlreiche fertige Notebooks zeigen, wir geben einen Rundblick über einige der neuen Geräte.

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Sonoma: CPU (re.), WLAN (oben), 915M-Chipsatz
Sonoma: CPU (re.), WLAN (oben), 915M-Chipsatz
"Centrino" steht bei Intel für das Gesamtkonzept eines Notebook-Mainboards mit Prozessor, Chipsatz und WLAN-Modul. Die beiden letztgenannten Komponenten hat Intel jetzt unter dem Codenamen "Sonoma" runderneuert. Der Prozessor eines Centrino-Notebooks bleibt weiterhin der Pentium-M mit Dothan-Kern, jetzt auf einen FSB-Takt von 533 und eine maximale interne Frequenz von 2,13 GHz beschleunigt.

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Der Prozessor sitzt oben rechts unter dem Lüfter
Der Prozessor sitzt oben rechts unter dem Lüfter
In der Münchner Juwelier-Galerie "Niessing" konnte Intel am Mittwoch schon zehn Notebook-Hersteller versammeln, die über 17 fertige Produkte oder Prototypen zeigten. Neben den großen Marken wie Dell, Fujitsu-Siemens oder IBM waren auch lokal starke Anbieter wie Medion oder Gericom vertreten sowie einige OEMs, deren Produkte unter vielen Markennamen erscheinen. Einzig HP fehlte, da dieses Unternehmen seine neuen Notebooks erst später vorstellt.

Medion: Entertainment-Center für daheim
Medion: Entertainment-Center für daheim
Da Notebooks zunehmend auch von Privatanwendern gekauft werden, sind die Geräte zunehmend auf Multimedia ausgerichtet. Viel Aufmerksamkeit zog dabei Medion mit einem Frontalangriff auf Toshibas Qosmio-Serie auf sich. Das abgebildete, noch namenlose Gerät soll nämlich nur vergleichsweise günstige 1.399,- Euro kosten. Dabei folgt es dem Döner-Konzept "mit allem, bitte" - 17-Zoll-Display, 7-Kanal-Sound mit sämtlichen Ausgängen, Subwoofer und Fernbedienung sind ebenso geboten wie über 4,5 Kilo Gewicht. Der interne TV-Tuner arbeitet noch analog, soll aber in der endgültigen Version DVB-T beherrschen. Wann und unter welchem Namen das Produkt erscheint, steht noch nicht fest. Medion verkauft schließlich auch beispielsweise als "micromaxx" bei Karstadt Notebooks.

Made in Taiwan: Medions Subnotebook kommt von MSI
Made in Taiwan: Medions Subnotebook kommt von MSI
Der OEM-Hersteller des Riesen-Notebooks war nicht auszumachen, Medions Subnotebook verriet jedoch nach dem Einschalten freiwillig, dass es sich um ein MSI-Modell handelt. Es soll als "Las Vergas" in den Handel kommen, der genaue Preis steht noch nicht fest.

Das gilt nicht für Gericoms "1st Supersonic PCI E", das sich leider nicht im Bild festhalten ließ. Es soll aber Anfang März zu 1.399,- Euro in den Handel kommen und ist nach Aussage des Herstellers das erste Modell mit Nvidias GeForce Go 6600.

BenQ sorgt für kühle Hände und Schenkel
BenQ sorgt für kühle Hände und Schenkel
So genaue Termine und Preise konnten noch nicht alle Hersteller nennen, so dass wir im Folgenden vor allem die interessanten Detaillösungen der neuen Notebook-Generation zeigen. So hat etwa BenQ das Problem der heißen Handauflagen gelöst, indem die Kühlluft von vorne angesaugt wird.

Fingerabdruck bleibt dank der Scanzeile nicht haften
Fingerabdruck bleibt dank der Scanzeile nicht haften
IBM zeigte mit der Neuauflage seiner T4x-Serie der Thinkpads einen Fingerabdruck-Leser, der nur aus einer Scan-Zeile besteht. Vorteil: Der Fingerabdruck lässt sich nicht mehr durch Klebefolie "kopieren".

Vom österreichischen Hersteller Chiligreen kommt ein in dieser Form und Platzierung neues Scroll-Pad, das zwischen den Maustasten liegt. Damit kann man, etwa in großen Excel-Tabellen, sowohl horizontal als auch vertikal schnell navigieren.

Das Scrollpad von Chiligreen zwischen den Maustasten
Das Scrollpad von Chiligreen zwischen den Maustasten
Auffällig war bei vielen Geräten die Wahl des Displays. IBM bleibt bei seiner besonders leichten Serie beispielsweise bei einem 14-Zoll-Panel mit klassischem 4:3-Format, andere Hersteller wie BenQ und die Schweizer Littlebit setzen auch bei Ultaportable-Geräten auf das Querformat, meist in 16:10. Umstritten ist bei den Herstellern auch die neue Variante stark spiegelnder Displays. Diese weisen zwar eine bessere Farbbrillanz auf, sind jedoch gerade beim Arbeiten im Freien hinderlich - zum Fernsehen auf einem 17-Zoll-Display aber doch von Vorteil. So will BenQ auch beide Varianten anbieten und dem Nutzer die Wahl lassen. [von Nico Ernst]



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Apfel 14. Mär 2005

Haha, wie geil bist du denn?! Sehr guter Kommentar!! Gruß

der fu 30. Jan 2005

aber ob jetzt geräte mit eine x800 oder etwas entsprechende komm kann mir keiner sagen...

mödiön 20. Jan 2005

Medion gegen Toshiba. Ich weiß nicht ob und was Toshiba im Niedrigpreis-Segment...

der bastler 20. Jan 2005

http://news.zdnet.co.uk/software/linuxunix/0,39020390,39184876,00.htm Linux laptops get...


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