Industriegrößen schließen DRM-Allianz

Matsushita, Philips, Samsung, Sony und Intertrust gründen Marlin JDA

Zusammen mit Intertrust Technologies gründeten jetzt vier Schwergewichte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik die "Marlin Joint Development Association" (Marlin JDA), die Standards und Spezifikationen für Kopierschutzsysteme entwickeln soll. Diese wollen dann Matsushita (Panasonic), Philips, Samsung und Sony in ihre Geräte einbauen.

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Auf Basis der von der Marlin JDA entwickelten Spezifikation wollen die beteiligten Unternehmen ihre Unterhaltungselektronik DRM-fähig machen, um so entsprechend geschützt Inhalte wiedergeben zu können. Konsumenten sollen sich "über angemessen lizenzierte Inhalte" freuen, heißt es in der Ankündigung der Marlin JDA.

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So soll auch eine Konvergenz zwischen Internet, Fernsehen und mobilen Endgeräten ermöglicht werden, die bislang zumeist an unterschiedlichen DRM-Systemen gescheitert sei. Die Spezifikationen der Marlin JDA sollen es den Unterhaltungselektronik-Herstellern daher erlauben, mit einem einheitlichen Toolkit DRM-Funktionen für unterschiedliche Bereiche in ihre Geräte zu integrieren. Dabei sollen die Techniken der Marlin JDA auch zu den im Rahmen der Coral-Initiative entwickelten DRM-Systemen kompatibel sein.

Ihre Technologien will die Marlin JDA auch in Lizenz anbieten, um diese möglichst breit zu etablieren. Eine Version 1.0 der Spezifikation soll im Sommer 2005 vorliegen.

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