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Project Fusion: Oracle blickt in die Zukunft

Oracle legt nach der Übernahme von PeopleSoft neue Produkt-Roadmap vor

Nach der Übernahme von PeopleSoft will Oracle mit einem der weltweit größten Forschungs- und Entwicklungsteams Anwendungslösungen der nächsten Generation liefern. Die PeopleSoft-Produktlinie soll noch bis zum Jahr 2013 unterstützt und eine Version 9.0 von PeopleSoft Enterprise 9.0 veröffentlicht werden. Mit dem "Project Fusion" soll zudem eine fortschrittliche Applikationsarchitektur geschaffen werden, die die Vorteile von Oracles Software mit denen von PeopleSoft und J.D. Edwards verbindet.

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"Unser erheblich erweitertes Entwicklungsteam wird seine Ressourcen auf innovative Lösungen konzentrieren, die vollständig auf Industriestandards basieren", kündigt Oracle-Chef Larry Ellison an.

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So soll mit "Project Fusion" eine neue, auf Standards basierende Architektur mit modularen Konzepten für flexiblen Einsatz, optimale Leistung und einfache Verwaltung entstehen. Neue, informationsunterstützte Anwendungen sollen die Kernkompetenzen aller Produktlinien vereinen und sich auf Geschäftsprozess-Automatisierung, branchenspezifische Möglichkeiten, bessere Nutzbarkeit, Zugang zu Informationen und Reporting in Echtzeit sowie ein gemeinsames Datenmodell für Informationen aus einer verlässlichen Quelle konzentrieren.

Zugleich gab Oracle einen Zeitplan für die Veröffentlichung von PeopleSoft- und J.D.-Edwards-Produkten bekannt. Demnach soll PeopleSoft Enterprise 8.9 noch 2005 fertig gestellt werden und die Oracle E-Business Suite 12 sowie PeopleSoft Enterprise 9 im Jahr 2006 erscheinen. Dies gilt auch für J.D. Edwards EnterpriseOne 8.12. Erste Komponenten des "Project Fusion" sollen Anfang 2006 erscheinen, erste Anwendungen ab 2007. Eine Applikations-Suite auf Basis von "Project Fusion" soll dann 2008 folgen.

Support für die Produktlinien PeopleSoft Enterprise, J.D. Edwards EnterpriseOne und J.D. Edwards World will Oracle mindestens bis 2013 anbieten, der Support für J.D. Edwards EnterpriseOne XE und 8.0 wird bis Februar 2007 verlängert.



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