Abo
  • Services:

World of Warcraft - Lieferstopp wegen überlasteter Server

Blizzard brachte sein Bedauern über die Server-Überlastung und dadurch resultierenden mangelnden Spielspaß zum Ausdruck, als eine Art Entschuldigung schreibt man deshalb allen Spielern eine um zwei Tage verlängerte Spielzeit gut und bittet um Nachsicht während der weiteren Veränderungen am Spiel zu Gunsten der Langzeitstabilität. Blizzard zufolge müssen sich Spieler weiterhin auf gelegentliche Login-Warteschlangen einrichten, die aber von mehreren Stunden auf Minuten verringert worden sein sollen.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Im WoW-Forum drehen sich derzeit die umfangreichsten, teils hitzigen Diskussionen um die Server-Probleme, verlorene Spielzeit und die Gutschrift. Bei Spielern kommen die zwei gutgeschriebenen Stunden nicht durchweg so gut an, wie Blizzard es erwartet haben mag. Da Spieler der ersten Stunde bereits ihren freien Spielmonat hinter sich haben und bis zu 15,- Dollar pro Monat zahlen müssen, scheint die Geduld überstrapaziert zu sein. Ein Spieler brachte es auf den Punkt: "Danke für die Zeit, aber löst das Problem, weil uns die kostenlose Zeit nichts bringt, wenn sie in einer Warteschlange verbracht werden muss". Ein anderer warf Blizzard vor, dass die zwei Tage umgerechnet in Abo-Gebühr etwa einen US-Dollar ausmachen und die Dankbarkeit einiger Spieler im Forum nicht wirklich angebracht sei.

Dass derzeit wegen der Probleme mit World of Warcraft keine Nachlieferungen erfolgen, zeigt ein Blick auf Onlineshops wie Amazon.com oder EBGames.com. Der Erfolg hat zwar dazu beigetragen, dass Blizzards erste WoW-Lieferungen schneller als erwartet verkauft waren, andererseits hat sich das Unternehmen auch entschlossen, vorerst keine weiteren WoW-Pakete an Händler zu senden und gibt auch im eigenen Onlineshop an, dass WoW ausverkauft ist. Im WoW-Forum hieß es bereits am 11. Januar 2005 von einem Blizzard-Angestellten "Caydiem" dazu: "Wir werden mehr Exemplare liefern, wenn wir sicher sind, dass alle Spieler, bestehende wie neue, eine stabile, angenehme Erfahrung in unseren Realms machen."

Startprobleme sind für Online-Rollenspiele auf Grund der Komplexität - auch mit Überlastungstests während der Beta-Phase - nichts Neues. Auch EverQuest 2 bekommt derzeit im offiziellen SOE-Forum viel Kritik seitens der Spieler ab, allerdings nicht wegen Netzwerkproblemen, sondern wegen Bugs im Spiel oder mangelnder Grafikleistung ausgerechnet auf den von SOE als ideal fürs Spiel beworbenen GeForce-6-Karten (Nvidia soll bereits einen Bug im Treiber ausfindig gemacht haben).

In Europa wird World of Warcraft voraussichtlich im Februar 2005 starten, Anfang Januar startete die finale Beta.

 World of Warcraft - Lieferstopp wegen überlasteter Server
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Phall 11. Apr 2005

Vergesst das "hat"... oO

The Howler 21. Jan 2005

Deja vous? Dabei gibts hier doch garkeinen Postingcounter!

The Howler 21. Jan 2005

Zumindest hoffe ich dass die %e sich überschneiden....

the howler 21. Jan 2005

doh... nuff said

Fabian 20. Jan 2005

Es ist noch zu klein in der Anleitung: Mittel ist für aktuelle Systeme, High Quality/Best...


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /