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USA: Bald Freiheitsstrafe für das Anbieten von P2P-Software?

Bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe für P2P-Anbieter gefordert

Der kalifornische Senator Kevin Murray hat jetzt einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, nach dem das Anbieten von Peer-to-Peer-Software mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden soll. Damit will Murray den illegalen Tausch urheberrechtlich geschützter Werke eindämmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Murrays Gesetzesentwurf für Kalifornien sieht vor, dass derjenige, der Peer-to-Peer-Software verkauft, bewirbt oder verteilt, ohne dafür zu sorgen, dass mit dieser Software keine illegalen Dateien getauscht werden können, mit einer Geldstrafe von bis zu 2.500 US-Dollar oder Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr bestraft wird. Aber auch das Verbreiten von P2P-Software, die für andere Straftaten genutzt werden kann, soll entsprechend bestraft werden.

Dabei definiert Murray P2P-Software als eine Software, die, einmal installiert und gestartet, es Nutzern erlaubt, den eigenen Computer mit einem Netzwerk zu verbinden, in dem andere Nutzer auf ihren Computern Ton- und Videoaufzeichnungen anbieten. Kommt es zu Transaktionen, erhält ein Nutzer eine identische Kopie des Originals auf seinen Computer und verteilt diese Datei dann möglicherweise selbst weiter.



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SpaMMy_DX 21. Feb 2005

...die Strafen stehen in keiner Relation zu den Schäden in Milliardenhöhe, die diese...

Ameisenbaer 27. Jan 2005

... ich lasse die persönlichen Kommentare mal weg ... Hallo MartyK, wenn du dn Beitrag...

MartyK 20. Jan 2005

Das wird aber groß geschrieben.

Julian 20. Jan 2005

Ein Verbot in fremde Wohnungen einzugdringen kommt einem Verbot der Freizügigkeit gleich...

down the politics 20. Jan 2005

Alles womit man etwas illegales machen kann wird verboten. Nur was bringen Gesetze die...


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