Bericht: Infineon plant Zweitmarke für Billig-PCs

Mit "Aeneon" will Infineon neue Märkte erschließen

Vor allem für PCs im unteren Preissegment will Infineon Speicher unter einer speziellen Billigmarke anbieten, berichtet die Wirtschaftswoche. Das Unternehmen will im Speichergeschäft nicht mehr nur unter eigenem Namen auftreten.

Artikel veröffentlicht am ,

Dem Bericht der Wirtschaftswoche zufolge plant Infineon-Chef Wolfgang Ziebart mit "Aeneon" eine Zweitmarke, um vor allem den unteren Preisbereich zu bedienen. Dabei geht es vor allem um Speicherchips für PCs, die im Rahmen von Aktionsangeboten speziell für Handelsketten gefertigt werden, berichtet das Blatt.

Angeblich liefert Infineon bereits erste Aeneon-Chips an Vertriebspartner in Europa und Südamerika aus, aber auch asiatische Unternehmen will man unter der Marke bedienen. So wolle Infineon neue Geschäftsfelder ansprechen, ohne seine Kernmarke zu schädigen, zitiert das Blatt einen Infineon-Manager.

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