Abo
  • Services:

Vaio FS: Sonoma-Notebooks von Sony

Notebooks in schlanken Magnesiumgehäusen mit X-Black-Display

Auch Sony reiht sich in die Reihe der Notebook-Hersteller ein, die zum Start von Intels neuer Centrino-Generation ein neues Notebook auf den Markt bringen. Sonys neue Vaio-FS-Serie wartet aber mit noch mehr Neuerungen auf und steckt in einem Magnesiumgehäuse.

Artikel veröffentlicht am ,

Auch Sony setzt auf Intels neuen Chipsatz 915, verbaut zudem aber seine Displays der "X-Black-Display-Technik", die dank einer verbesserten Filtertechnik auch bei sehr hellen oder häufig wechselnden Lichtverhältnissen im mobilen Einsatz für eine klare Darstellung sorgen soll. Zudem kommt ein DVD+RW-DL-Brenner und Nvidias GeForce Go 6200 mit Turbo-Cache zum Einsatz. Der Grafikchip selbst verfügt nur über 32 MByte Speicher, weitere maximal 96 MByte zwackt er vom Hauptspeicher des Systems ab, was, anders als der Name vermuten lässt, im Vergleich zum herkömmlichen Verfahren mit speziellem Grafikspeicher keine höhere Leistung erwarten lässt. Im Einstiegsmodell VGN-FS115B arbeitet allerdings ein Intel-915GM-Chipsatz mit integrierter Grafik und ohne PCI-Express.

Sony Vaio FS - Notebook
Sony Vaio FS - Notebook
Stellenmarkt
  1. Capgemini Deutschland, deutschlandweit
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein

Sony bietet die Sonoma-Notebooks mit Intels Pentium-M 730 und 740 mit 1,60 bzw. 1,73 GHz und 533 MHz Frontsidebus. Die 15,4-Zoll-Displays bieten eine WXGA-Auflösung (1.280 x 800 Pixel), die Speicherausstattung liegt bei 512 MByte (PC2700). Zudem verfügen die Notebooks über Festplatten mit 60 bzw. 100 GByte Kapazität.

Sony verspricht zudem eine problemlose Anbindung an Projektoren und externe Displays. Dank "Plug-and-Display" sollen die Notebooks automatisiert umschalten und die Auflösung anpassen. Allerdings spart Sony beim WLAN und unterstützt nur IEEE 802.11b/g.

Die Vaio-FS-Notebooks wiegen 2,8 kg und sollen ab sofort zu haben sein, das kleinste Modell VGN-FS115B ab 1.299,- Euro, das größte im Bunde, das VGN-FS195XP, für 1.699,- Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 127,75€ + Versand

Tommy 11. Mär 2005

Ich hab's auch ca. 2 Wochen - nicht schlecht das Teil. Vorteile: - Display gefällt mir...

fst74 05. Mär 2005

Warum auch.. Die GForce Go6200 ist doch nicht die schlechteste! UT2004 läuft bei 1280*800...


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /