Vodafones WindowsCE-Smartphone VPA III endlich erhältlich

Quad-Band-Smartphone Vodafone Personal Assistant III mit ausziehbarer Tastatur

Eigentlich sollte das WindowsCE-Smartphone Vodafone Personal Assistant III (VPA III) bereits seit Herbst 2004 zu haben sein, kommt allerdings mit einer gehörigen Verspätung erst jetzt auf den Markt. Die Basis des VPA III ist das gleiche WindowsCE-Smartphone, das auch andere deutsche Mobilfunkanbieter im Sortiment haben, das aber bei jedem Anbieter einen anderen Namen trägt: T-Mobile nennt es MDA III, bei O2 heißt es xda III und E-Plus bezeichnet es als PDA III.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Vodafone Personal Assistant III (VPA III) unterstützt nun auch WLAN, um darüber mit hohen Übertragungsraten das Internet nutzen zu können - etwa in WLAN-Hotspots. Als weitere Neuerung soll eine ausziehbare Tastatur im QWERTZ-Layout die Dateneingabe erleichtern, so dass sich so auch längere E-Mails oder Texte damit bequem eingeben lassen sollen. Im VPA III kommt Quad-Band-Technik zum Einsatz, so dass die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und GPRS der Klasse 10 unterstützt werden.

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VPA III
VPA III
Im 125 x 71,6 x 18,7 mm messenden VPA III kommt ansonsten die gleiche Technik wie im Vorgänger zum Einsatz. So treibt ein XScale-Prozessor von Intel das Gerät mit einer Taktrate von 400 MHz an. Der RAM-Speicher ist mit 128 MByte bestückt, der sich über einen Steckplatz für SD-Cards entsprechend erweitern lässt.

Der TFT-Touchscreen zeigt bei der WindowsCE-typischen Auflösung von 240 x 320 Pixeln 65.536 Farben an. Die integrierte Digitalkamera liefert eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und eignet sich für Foto- und Videoaufnahmen. Schließlich besitzt der VPA III Bluetooth und eine Infrarotschnittstelle.

Im 64 MByte großen Flash-ROM sitzt die WindowsCE-Version PocketPC Phone Edition 2003, wozu neben PIM-Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung auch ein E-Mail-Client mit POP3- und IMAP4-Unterstützung gehört. Mit den funktionsreduzierten Pocket-Versionen von Word, Excel und PowerPoint sollen sich entsprechende Dateien öffnen und bearbeiten lassen.

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Das 205 Gramm wiegende Gerät erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von fünf Stunden und soll damit acht Tage im Bereitschaftsmodus durchhalten können. Diese Laufzeiten gelten ohne WLAN-Nutzung, so dass die Akkudauer bei aktiviertem WLAN deutlich geringer ausfallen dürfte. Der Hersteller bietet das Gerät konfiguriert für den Dienst Vodafone live an. Optional wird es den VPA III auch mit integrierter BlackBerry-Funktion geben, um E-Mails per Push-Dienst auf den mobilen Begleiter zu bekommen.

Nach Herstellerangaben ist der Vodafone Personal Assistant III (VPA III) ab sofort zum Preis von 399,50 Euro in Verbindung mit einem Vodafone-Tarif V100 erhältlich. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Gerät bei Vodafone 739,50 Euro.

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lupo 01. Mär 2005

Also ich brauche Windows-Handy's! Ich kam vor bald 2 Jahren fast die Jungfrau zum Kind zu...

sleipnir 21. Jan 2005

Da ist ja schließlich auch Windows drauf :D Also kann das Phone nicht "smart" sein :D

VPA-Owner 20. Jan 2005

Laut Vodafone-Support war/ist der VPA III seit dem 21.12.04 verfügbar. Allerdings waren...

nex 19. Jan 2005

Selten so gelacht. Es gibt keine Bluescreens auf Windows Mobile-Endgertäten.

pdaII_user 19. Jan 2005

Wenn der genauso zickt wie mein PDA II dann gute Nacht.



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