Rekordgewinn bei IBM

Gewinn klettert im vierten Quartal erstmals über 3 Milliarden US-Dollar

Rund 3,1 Milliarden US-Dollar Gewinn erzielte IBM im vierten Quartal 2004, ein Zuwachs von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz kletterte um 7 Prozent auf 27,7 Milliarden US-Dollar, jeweils ohne das PC-Geschäft, das IBM mittlerweile an Lenovo verkauft hat.

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Damit verzeichnete IBM sein stärkstes viertes Quartal überhaupt und konnte erstmals einen Nettogewinn von mehr als drei Milliarden US-Dollar erzielen. Dabei habe man in allen Regionen weltweit zulegen können, so IBM-Chef Samuel J. Palmisano - allerdings profitierte IBM dabei auch deutlich von den Wechselkursen.

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Im Bereich Global Services konnte IBM seine Umsätze um 10 Prozent auf 12,6 Milliarden US-Dollar steigern, der Hardwarebereich legte um 4 Prozent auf 9,5 Milliarden US-Dollar zu, während IBMs Softwarebereich um 7 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar wuchs. Auch der Bereich Global Financing konnte zulegen, die Umsätze stiegen hier um 10 Prozent auf 657 Millionen US-Dollar.

Für das Gesamtjahr 2004 meldet IBM einen Gewinn von 8,4 Milliarden US-Dollar - plus 11 Prozent. Der Umsatz legte um 8 Prozent auf 96,5 Milliarden US-Dollar zu.

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