Abo
  • Services:

WikiReader Digest nun auch auf Papier

14-tägliches Wissenmagazin bedient sich der Wikipedia

Vor rund einem halben Jahr startete das Projekt "WikiReader Digest", eine wöchentliche Zusammenstellung lesenswerter Artikel aus der Wikipedia. Nun soll der WikiReader Digest auch in Druck gehen.

Artikel veröffentlicht am ,

In der aktuellen Fassung kommt der WikiReader Digest auf rund 10 Artikel mit insgesamt 30 Seiten pro Ausgabe und kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Mit der gedruckten Ausgabe wird nun die Erscheinungsfrequenz auf zwei Wochen verringert, der Inhalt soll aber im Gegenzug auf 64 Seiten anwachsen. Auch die Qualität des Inhaltes soll stark verbessert werden.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Köln
  2. UnternehmerTUM GmbH, Garching bei München

Die einzelnen Artikel entstammen der freien Enzyklopädie Wikipedia, die kürzlich ihren vierten Geburtstag feierte. Mittlerweile umfasst die Wikipedia rund 1,3 Millionen Artikel in mehr als 80 Sprachen und kann von jedermann editiert und so verbessert werden. Die deutschsprachige Ausgabe kommt auf knapp 200.000 Artikel.

Gestartet wurde der WikiReader Digest im Juni 2004 von Thomas Koll, der mit dem statischen WikiReader Digest eine einfache Offline-Ausgabe der Wikipedia-Artikel schaffen wollte. Sie ist gedacht für Leser, die eine interessante Auswahl an Wikipedia-Artikel haben wollen und dabei ihre Internetrechnung und Geduld nur wenig belasten wollen. Um den Nachteil des statischen PDF-Formates auszugleichen, werden die Leser aufgerufen, Themenvorschläge für kommende WikiReader Digest zu machen und somit die Interaktion mit der Wikipedia zu bewahren. Inzwischen ist mit Robert Grän noch ein zweiter Herausgeber hinzugekommen und die Gruppe der Wikipedianer, die die Artikel für den Reader suchen oder verbessern, wächst.

Das Layout des Digest ist einfach gehalten und der regulären WikiReader-Reihe angepasst, aus der im Juni 2004 bereits zwei gedruckte Ausgaben zu den Themen Schweden und Internet erschienen. Zum Teil war der WikiReader Digest auch als Werbung für diese beiden WikiReader gedacht, entwickelte sich jedoch schneller als erwartet.

Neben der Print-Version soll weiterhin eine Online-Ausgabe in Form einer PDF-Datei veröffentlicht werden. Die Druckausgabe wird vom Verlag Thomas R. Koll verlegt und komplett in Farbe erscheinen. Preislich liegt die Print-Ausgabe bei 4,- Euro, das Jahresabo mit 26 Ausgaben soll 94,- Euro kosten. Die erste Ausgabe wird im Februar erscheinen, sobald eine Abonnentenzahl von mindestens 200 erreicht ist. Die Rückseite der Druckausgabe steht dem Wikimedia Deutschland e.V. als Werbefläche zur Verfügung.

Die Bestellung ist unter verlag.tomk32.de möglich, weitere Informationen zum Wikireader Digest finden sich auf den Seiten der Wikipedia.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

... 22. Jan 2005

Ursprünglich wollte ich nur darauf hinweisen, dass der Begriff "klassisch" etwas...


Folgen Sie uns
       


LG V40 ThinQ - Test

Das V40 Thinq ist LGs jüngstes Top-Smartphone, das mit drei Kameras auf der Rückseite und zwei auf der Vorderseite in den Handel kommt.

LG V40 ThinQ - Test Video aufrufen
Dirt Rally 2.0 im Test: Extra, extra gut
Dirt Rally 2.0 im Test
Extra, extra gut

Codemasters übertrifft mit Dirt Rally 2.0 das bereits famose Dirt Rally - allerdings nicht in allen Punkten.
Von Michael Wieczorek

  1. Dirt Rally 2.0 angespielt Mit Konzentration und Geschick durch immer tieferen Schlamm
  2. Codemasters Simulationslastiges Rennspiel Dirt Rally 2.0 angekündigt

Indiegames-Rundschau: Von Weltraumlokomotiven und Affenkönigen
Indiegames-Rundschau
Von Weltraumlokomotiven und Affenkönigen

Sunless Skies und Battlefleet Gothic Armada 2 zeigen bizarre Science-Fiction, Spinnortality verknüpft Cyberpunk und Wirtschaftssimulation: Golem.de stellt spannende neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Verzauberte Raben und Grüße aus China
  2. Indiegames-Rundschau Überflieger mit Tiefe und Abenteuer im Low-Poly-Land
  3. Indiegames-Rundschau Unabhängig programmierter Horror und Hacker

Digitaler Hausfriedensbruch: Bund warnt vor Verschärfung der Hackerparagrafen
Digitaler Hausfriedensbruch
Bund warnt vor Verschärfung der Hackerparagrafen

Ein Jahr Haft für das unbefugte Einschalten eines smarten Fernsehers? Unions-Politiker aus den Bundesländern überbieten sich gerade mit Forderungen, die Strafen für Hacker zu erhöhen und den Ermittlern mehr Befugnisse zu erteilen. Doch da will die Bundesregierung nicht mitmachen.
Von Friedhelm Greis

  1. Runc Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Container-Host
  2. Security Metasploit 5.0 verbessert Datenbank und Automatisierungs-API
  3. Datenbank Fehler in SQLite ermöglichte Codeausführung

    •  /