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Sun: Geschäft mit Opteron-Servern läuft gut

Kleiner Gewinn trotz Umsatzrückgang im zweiten Quartal. Sun musste in dem am 26. Dezember 2004 beendeten zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2005 im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent auf 2,843 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Der Nettogewinn erreichte 19 Millionen US-Dollar, nachdem man im entsprechenden Quartal des Vorjahres noch einen Verlust von 125 Millionen US-Dollar verbuchen musste.
/ Jens Ihlenfeld
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Ohne Einmaleffekte liegt der Nettogewinn für das zweite Quartal 2005 bei 28 Millionen US-Dollar gegenüber einem Nettoverlust im zweiten Quartal 2004 von 99 Millionen US-Dollar. Der Liquiditätszufluss aus dem operativen Geschäft lag im zweiten Quartal bei 52 Millionen US-Dollar. Die Summe an Barmitteln und Wertpapieren umfasste 7,464 Milliarden US-Dollar.

Für Deutschland meldet Sun ein zweistelliges Wachstum bei den Auftragseingängen. Dabei trugen vor allem die Einstiegsserver auf Basis von Opteron- und SPARC-Prozessoren zu diesem Anstieg bei. Der Umsatz mit Opteron-basierten Servern stieg im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um 64 Prozent, der Umsatz mit Software verdoppelte sich.

Suns Abo-Modell für das Java Enterprise System sei vor allem in der Telekommunikationsbranche praktisch flächendeckend angenommen worden, so Sun weiter. Zu den Kunden zählen hier unter anderem E-Plus und Vodafone.


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