Abo
  • Services:

T-Mobile führt Teenager-Tarif ein

Teure Rufnummern und Klingelton-Downloads können gesperrt werden

T-Mobile führt eine spezielle Mobilfunk-Karte für Teenager ein, die das Risiko durch die ungewollte Anwahl kostenpflichtiger Servicenummern verringern soll. Um sicherzustellen, dass das Guthaben auf der CombiCard Teens nur gezielt eingesetzt werden kann und keine ungewollten hohen Handy-Rechnungen auftreten, sind bestimmte Dienste grundsätzlich nicht verfügbar und weitere Anrufziele auf Wunsch deaktivierbar.

Artikel veröffentlicht am ,

Im neuen Teenager-Tarif von T-Mobile, der in Form einer Zusatzkarte für bereits bestehende Laufzeitverträge von T-Mobile ab 14. Februar 2005 erhältlich sein soll, fallen keine Grundgebühren an. Die Verbindungspreise sind laut T-Mobile speziell auf die Bedürfnisse jugendlicher Mobilfunknutzer zugeschnitten. So kostet der Versand einer SMS 15 Cent, für Gespräche innerhalb des D1-Netzes und zum deutschen Festnetz fallen rund um die Uhr pro Minute 30 Cent an. Abgerechnet wird im 60/1-Takt. Die Abfrage der Mobilbox aus dem Inland ist kostenlos.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm
  2. IAM Worx GmbH, Oberhaching

Zusätzlichen Schutz bietet die Möglichkeit, bestimmte Rufnummern nicht zuzulassen. Auf der Mobilfunk-Zusatzkarte für Teenager ist beispielsweise der Zugang zu 0190er- und 0900er-Rufnummern gesperrt. Auch die Anwahl von Sonderrufnummern mit der Vorwahl 0137 sowie zu 118er-Auskunftsdiensten - mit Ausnahme der Telefonauskunft 11833 - ist nicht möglich. Ebenfalls keine Verbindung gibt es mit der CombiCard Teens zu kostenpflichtigen Informations- und Service-Nummern, etwa bestimmten vierstelligen Mobilfunk-Kurzwahlen.

Zusätzlich können auch internationale Gespräche sowie Gespräche im Ausland, GPRS-basierte Dienste wie MMS, das mobile Internet-Portal t-zones und Datendienste sowie viele Dienste von T-Mobile und Drittanbietern wie der Download von Klingeltönen und Logos über einen kostenfreien Anruf unter der T-Mobile Kurzwahl 2202 gesperrt werden.

Das Guthabenkonto der CombiCard Teens wird monatlich automatisch mit einem festgelegten Betrag von 10, 25 oder 50 Euro aufgeladen. Der Wechsel des Aufladebetrags kann jederzeit schriftlich zum darauf folgenden Monat erfolgen. Jede Aufladung wird über die Hauptkarte abgerechnet und gesondert auf der T-Mobile-Rechnung ausgewiesen. Falls das Handy-Guthaben in einem Monat nicht ganz aufgebraucht wird, erfolgt automatisch ein Übertrag in den nächsten Monat. Bei Bedarf können auch zusätzliche Aufladungen vorgenommen werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

melitta 21. Apr 2005

Sag mal Tati,bist du irgendwie HOHL im Kopf? Ohne Vertrag bei einen Provider,ist das ein...

Azrael 13. Jan 2005

Aber mit der Mailbox bist du ja auch nicht erreichbar... Kannst auch einfach ne...

Azrael 13. Jan 2005

mmm... denke mal die gleichen das anders wieder aus. Z.b. sind die Einheiten ja auch...

Tati 13. Jan 2005

Wer will schon 39 Cent pro Minute zahlen? Tschibo ist doch abzocke

Thomas L 13. Jan 2005

festnetz habe ich keins mehr? wozu auch. dsl via qsc - aus die maus und byebye telekom...


Folgen Sie uns
       


Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

eSIM: Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg
eSIM
Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg

Ein halbes Jahr nach dem Ende der Verhandlungen um die eSIM bieten immerhin zwei von drei Netzbetreibern in Deutschland die fest verbaute SIM-Karte an. Doch es gibt noch viele Einschränkungen.
Von Archie Welwin


      •  /