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Opera-Browser kostenlos für Unis und Fachhochschulen

Opera mit umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten. Opera bietet Universitäten und Fachhochschulen ab sofort kostenlose Lizenzen für seinen Internet-Browser an. Damit will Opera seinen Marktanteil steigern und Studenten als künftige Kunden gewinnen. Den Lehreinrichtungen wird Opera als sicherer Browser angepriesen, um das Sicherheitsrisiko für die IT-Infrastruktur zu verringern.
/ Ingo Pakalski
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Nach Aussagen von Opera entstand dieses Angebot als Antwort darauf, dass sich Universitäten und Fachhochschulen zunehmend um die Sicherheitsgefährdung durch das Internet sorgen, die durch den Einsatz von Browsern entsteht, die weniger sicher als Opera seien. Das Massachusetts Institute of Technology sowie die Harvard- und Oxford-Universität verfügen bereits über entsprechende Opera-Lizenzen.

Nach Ansicht von Opera würden die Studenten besonders von den Komfortfunktionen in Opera profitieren, die einem das Surfen und Recherchieren im Internet erleichtern. So lassen sich mehrere geöffnete Webseiten in einer Session speichern, um diese Seiten zu einem späteren Zeitpunkt wieder bequem aufrufen zu können. Aber auch die Anmerkungsfunktion, um Notizen zu geöffneten Webseiten anzulegen, soll den Studenten eine Hilfe sein.

Opera verspricht, dass sich der Browser umfangreich an die Anforderungen der Uni oder Fachhochschule anpassen lässt. So gibt sich der Browser bei Bedarf in den Farben der entsprechenden Bildungseinrichtung oder verwendet deren Maskottchen innerhalb der Oberfläche. In einem speziellen Banner-Bereich kann die Uni oder Fachhochschule zudem Bekanntmachungen veröffentlichen, um die Studenten über Neuigkeiten zu informieren.

Universitäten und Fachhochschulen können sich für einen kostenlosen Opera-Lizenzschlüssel(öffnet im neuen Fenster) direkt an den Hersteller wenden.


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