Abo
  • Services:

Opera-Browser kostenlos für Unis und Fachhochschulen

Opera mit umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten

Opera bietet Universitäten und Fachhochschulen ab sofort kostenlose Lizenzen für seinen Internet-Browser an. Damit will Opera seinen Marktanteil steigern und Studenten als künftige Kunden gewinnen. Den Lehreinrichtungen wird Opera als sicherer Browser angepriesen, um das Sicherheitsrisiko für die IT-Infrastruktur zu verringern.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Aussagen von Opera entstand dieses Angebot als Antwort darauf, dass sich Universitäten und Fachhochschulen zunehmend um die Sicherheitsgefährdung durch das Internet sorgen, die durch den Einsatz von Browsern entsteht, die weniger sicher als Opera seien. Das Massachusetts Institute of Technology sowie die Harvard- und Oxford-Universität verfügen bereits über entsprechende Opera-Lizenzen.

Stellenmarkt
  1. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Frankfurt am Main
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart

Nach Ansicht von Opera würden die Studenten besonders von den Komfortfunktionen in Opera profitieren, die einem das Surfen und Recherchieren im Internet erleichtern. So lassen sich mehrere geöffnete Webseiten in einer Session speichern, um diese Seiten zu einem späteren Zeitpunkt wieder bequem aufrufen zu können. Aber auch die Anmerkungsfunktion, um Notizen zu geöffneten Webseiten anzulegen, soll den Studenten eine Hilfe sein.

Opera verspricht, dass sich der Browser umfangreich an die Anforderungen der Uni oder Fachhochschule anpassen lässt. So gibt sich der Browser bei Bedarf in den Farben der entsprechenden Bildungseinrichtung oder verwendet deren Maskottchen innerhalb der Oberfläche. In einem speziellen Banner-Bereich kann die Uni oder Fachhochschule zudem Bekanntmachungen veröffentlichen, um die Studenten über Neuigkeiten zu informieren.

Universitäten und Fachhochschulen können sich für einen kostenlosen Opera-Lizenzschlüssel direkt an den Hersteller wenden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. 164,90€

Karl 13. Jan 2005

Na dann geh schön in die Heia. Wahrscheinlich bist Du einer der schlauen Leute, die für...

bonus 12. Jan 2005

es geht auch einfacher: opera auf einem usb-stick mit allem drum und dran!

Chuck 12. Jan 2005

ERs reicht langsam! Wenn du unfähig bist, einen eigenen Nick zu basteln schenke ich dich...

burger 12. Jan 2005

Wer braucht denn heutzutage noch Trolle? Fürs Flamen ist es schon ein wenig zu spät...

Karl 12. Jan 2005

Wer braucht denn bitteschön heutzutage noch einen Bezahl-Browser? Da nehme ich ja noch...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

    •  /